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>> Rock’n’Boulder __________________

04/11/2009

ims-suedtirol 2009

IMS | International.Mountain.Summit. | near.nahe.vicino

Kongress | Expo| Boulder-Wettbewerb | Workshop | bis 8.11. | Brixen

Der International.Mountain.Summit. ist eine Plattform für Erfahrungsaustausch und ein Gipfeltreffen der Extraklasse. Die weltbesten Bergsteiger treffen sich und geben Einblick in ihre untypischen Lebensentwürfe. In Vorträgen, Multivisionsshows und Diskussionsrunden werden Situationen spürbar!

near. nahe. vicino.
Das Motto near.nahe.vicino. spricht alle Bergbegeisterten an und unterstreicht die Erfahrung, die jeder Alpinist macht beziehungsweise schon einmal gemacht hat: „Am Berg bin ich mir selbst am nächsten.“

Der International Mountain Summit möchte sich als das zentrale Event für Bergsteiger-, Wander-, und die Outdoorszene etablieren.
Noch bis zum 8.11. findet in Brixen der internationale Kongress zum ersten Mal statt und legt damit den Grundstein für seine jährliche Fortsetzung. Den Besuchern wird neben dem Kongress und einer begleitenden Messe auch ein Aktivprogramm angeboten. Dabei steht in allen Programmpunkten das Thema Berg im Mittelpunkt. Bei dem Gipfeltreffen kommen international bekannte Größen des Bergsports zusammen: von Reinhold Messner über Alexander Huber bis hin zu Sir Chris Bonington sind alle Top-Bergsteiger vertreten. Damit haben es die Organisatoren geschafft, die Crème de la Crème des Alpinismus an einem Ort zu vereinen – vom jungen Aufsteiger bis hin zum Kletterer der alten Schule.ims rock

Kongress | Expo | Boulderwettbewerb | Portraits
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Kongress
Der Kongress beschäftigt sich vorrangig mit dem Verhältnis von Berg und Mensch. Aspekte, wie aktuelle Entwicklungen und Forschungsergebnisse in der Höhenmedizin sind ebenso Thema wie die Sicherheit im Bergsport. Zum anderen wird im Rahmen eines Treffens der Arbeitsgemeinschaft Alpenländer (Arge Alp) über die Vermarktung der Berge gesprochen. Der Arge Alp gehören zehn Länder und Regionen aus Österreich, Deutschland, Italien und der Schweiz an. Südtirol übernimmt ab Mitte Juni die Präsidentschaft der Arge Alp für ein Jahr.
Messe: IMS Expo
Das umfangreiche Programm wird durch die Publikumsmesse IMS Expo ergänzt, bei der die aktuellsten Neuigkeiten und Produkte im Berg- und Aktivsport vorgestellt werden. Neben Fachbuchverlagen und Bergausrüstern gehört die Tourismusbranche zum Kreis der internationalen und nationalen Aussteller. In der IMS Expo kann sich der Besucher in der Expo Halle von Freitag bis Sonntag ausgiebig informieren.
Walk and Talk
Nahe an den Stars – nahe am Berg – nahe bei sich selbst: Beim Walk and Talk bietet sich den Teilnehmern die einzigartige Möglichkeit, hautnah mit den Besten der Besten in Kontakt zu treten. International bekannte Bergsteigerlegenden wie Reinhold Messner, Chris Bonington, Steve House, Maurizio Zanolla, Hans Kammerlander uvm. erklimmen mit den Teilnehmern nicht nur die umliegenden Gipfel, sondern verraten ihnen auch ihre ganz persönlichen Tipps.
Bouldern in der Kletterhalle
Die Boulder-Wettkämpfe beim IMS werden zum Treffpunkt der Boulder-Elite. Die besten Routensetzer aus Innsbruck und Südtirol werden alles daran setzen, aus der weltcuptauglichen Boulder-Wand des OeAV das Optimale heraus zu holen. In Slackline-Workshops und beim Paar-Bouldern können sich Interessierte messen und neuen Erfahrungen sammeln. Höhepunkt des Wettbewerbs ist am Samstag, 7. November der Show-Wettkampf der Profis. 18 der weltweit besten Boulderer messen sich hier in einem neuen Wettkampfmodus. Dieser wurde eigens für den IMS entwickelt. Bei der After Contest Party mit High Jump Contest wird auch versucht, den High Jump Weltrekord zu brechen. Für den Nachwuchs warten in der Kletterhalle ein vielfältiges Schulprogramm und verschiedene Trainingsmöglichkeiten. Am Sonntag gibt es einen Juniorcup im Bouldern.
Abklettern
Im Anschluss an das Programm findet das allabendliche „Abklettern“ statt. Damit lassen die Organisatoren eine fast vergessene Tradition neu aufleben. Früher trafen sich die Bergsteiger immer im Herbst zum gemeinsamen Austausch über Routen und Erlebnisse. Zudem können die Teilnehmer die Größen des Bergsports live und in privater Atmosphäre kennenlernen. Das krönende Finale des International Mountain Summit® bildet das Bergfest am Samstagabend.
overview
Portraits der Top-Bergsteiger
Sir Chris Bonington
Der auch als „ritterlicher“ Bergsteiger* bekannte, angesehene britische Alpinist ist seit über 50 Jahren im Bergsport aktiv. Er leitete bereits 19 Expeditionen in den Himalaya. U.a. kann er die Erstdurchsteigung der Everest-Südwestwand und die Erstbesteigung des Ogre zusammen mit Doug Scott auf seiner Erfolgsliste verzeichnen. Sir Chris Bonington hat eine Frau, zwei Kinder und diverse Ehrendoktor-Titel. Er lebt und arbeitet als Buchautor, Fotograf und Management-Trainer. Zuletzt übernahm er 2005 das Amt des Chancellors der Universität Lancaster. Als Bergsteiger und Expeditionsleiter ist er noch heute aktiv.
*Bonington wurde von der Queen 1976 zum Ritter geschlagen
Peter Habeler
Der „Grandseigneur“ des Alpinismus erlangte Bekanntheit durch die erste Besteigung eines 8.000ers im Alpinstil (Hidden Peak) – zusammen mit Reinhold Messner. Gemeinsam mit Messner bestieg er auch zum ersten Mal den Mount Everest ohne Flaschensauerstoff. Peter Habeler war einer der ersten Europäer, der eine Big-Wall im Yosemite Valley (El Capitan, „Salathé“) durchstiegen hat. Seit 1973 leitet er die Alpinschule Zillertal und gründete 1993 die Ski und Alpinschule »Mount Everest« in Mayrhofen. Bekannt wurde Peter Habeler auch als gerichtlich beeideter Sachverständiger für Alpinistik. Für seine vielen Veröffentlichungen und sein stetes Engagement für die Berge und das Bergsteigen wurde er im September 1999 zum Professor ernannt. Er ist verheiratet, hat zwei Söhne und lebt in Mayrhofen im Zillertal.
Christoph Hainz
Der aus Südtirol stammende Kletterer der „alten Schule“ in der „neuen“ Zeit kann zahlreiche Erstbegehungen an den berühmten Wänden in den Dolomiten (Drei Zinnen, Torre Trieste, Heiligkreuzkofel) bis zum oberen 9ten Grad sowie Sportklettereien bis zum oberen 10ten Grad vorweisen. Auch extreme Eisklettertouren und Kletter-Expeditionen zu den Bergen der Welt gehören zu seinen bisher erzielten alpinen Hochleistungen.
Lynn Hill
Die Kletterlegende aus den USA prägte fast 30 Jahre lang die Entwicklung des Sportkletterns entscheidend. Neben der Erstbegehung von Ophir Broke (erste 7c einer Frau im Jahr 1979) und Masse Critique (erste 8b einer Frau 1990) gehört auch die erste freie Begehung der „Nose“ im Jahr 1993 am El Capitan im Yosemite Nationalpark zu ihren sportlichen Triumphen. Unter den aktuellen Spitzenleistungen befindet sich der Boulder Chablanke in Hueco Tanks (mind. V11), den sie 2008 erkletterte. Lynn Hill lebt in Colorado und gibt auf verschiedene Art und Weise ihr Wissen weiter. So veranstaltet die 48-Jährige Kletter-Camps und kümmert sich um die Erziehung ihres sechsjährigen Sohnes Owen. Klettern ist für sie mehr als eine athletische Herausforderung, für sie ist es »ein Mittel, um sich als Person weiterzuentwickeln, um die Welt verstehen zu lernen und diese Erfahrungen mit anderen zu teilen«.
Steve House
Der führende Spitzen-Bergsteiger aus den USA und kompromisslose Vertreter des reinen Alpinstils auf schwierigsten Routen setzt neue Maßstäbe beim Höhenbergsteigen. Zu seinen alpinen Glanzleistungen gehören beispielsweise die Erstbegehung des Zentralpfeilers in der Rupalwand am Nanga Parbat im Alpinstil und die Solo-Besteigung des K7 im Karakorum.
Alexander Huber
Bergsportliche Höchstleistungen weltweit. Keine andere Seilschaft prägt den modernen Alpinismus so sehr wie die »Huberbuam«: Schwierigste Erstbegehungen im Sport- und alpinen Felsklettern zeichnen Alexander und Thomas Huber aus. Beim IMS vor Ort wird Alexander Huber sein. Zu seinen alpinen Errungenschaften gehören zahlreiche Erfolge, unter anderem unzählige erste freie Begehungen und Erstbegehungen am El Capitan bis Schwierigkeitsgrad 10. Ihm gelang die erste Free-Solo-Begehung der „Direttissima“ an der Großen-Zinne-Nordwand. Im vergangenen Jahr gelang Alexander ein weiteres »High Light«, diesmal im Mont-Blanc-Massiv: Über die »Voie de Suisse« (VII+) kletterte er free solo auf den Grand Capucin und stieg über die gleiche Route wieder ab! Im Spätherbst des gleichen Jahres war Alex dann gemeinsam mit seinem Bruder und Stephan Siegrist in der Antarktis unterwegs; unter schwierigsten Bedingungen gelangen ihnen dort drei neue Routen: »Eiszeit« (VII+, A4), »Skywalk« (VII–) und »Sound of Silence« (VIII–, A2).
Hans Kammerlander
Hans Kammerlander ist in den Bergen des Ahrntales groß geworden. Gemeinsam mit Reinhold Messner gelang ihm die erste Überschreitung zweier 8.000er. Hans Kammerlander war auch der Erste, der den Mount Everest mit Skiern beging und der Erste, der von einem 8.000er (Broad Peak) mit Skiern vom Gipfel bis ins Basislager abgefahren ist. Zudem hat er zwölf der 14 8.000er bestiegen und zahlreiche Erstbesteigungen von 6.000- und 7.000ern, alle ohne Flaschensauerstoff, auf der Liste seiner Erfolge zu verzeichnen. 15 Jahre leitete Kammerlander bis 2003 die Alpinschule Südtirol. In dieser Zeit führte er auch Expeditionen an niedrigeren Himalaja-Gipfel durch. Ergebnis sind zahlreiche Erstbesteigungen von schwierigen Sechs- und Siebentausendern. Kammerlander lebt in Ahornach und hat Anfang April dieses Jahres sein neuestes Bergprojekt gestartet: die Besteigung des jeweils zweithöchsten Berges jedes Kontinents, die oft klettertechnisch als schwieriger eingestuft werden als die höchsten Berge. In den nächsten beiden Jahren möchte der Südtiroler Extrembergsteiger alle „SecondSevenSummits“ besteigen.
Reinhold Messner
Der gebürtige Brixner prägte den Extremalpinismus wie kein anderer zwischen den späten 60er und 80er Jahren. Der Name Reinhold Messner steht heute vor allem für herausragende Leistungen im Himalaya-Bergsteigen. Als erster Mensch bestieg er bis 1986 alle 14 Achttausender: Die erste Besteigung des Mount Everest ohne künstlichen Sauerstoff gemeinsam mit Peter Habeler im Jahr 1978 machte ihn weltweit bekannt. Messner war einer der ersten Bergsport-Profis. Dennoch ist dem Höhenbergsteiger, Autor, Bergbauer und Grenzgänger seine Berg-Philospohie immer wichtig gewesen. Immer wollte er seine Ziele »by fair means« erreichen – das heißt, ohne künstliche Hilfsmittel beim Felsklettern, ohne Flaschensauerstoff beim Höhenbergsteigen. Messner ging es stets um das Ausgesetztsein in wilder Natur. Heute lebt und arbeitet er in Meran. Den Sommer verbringt der Familienvater auf Schloss Juval im Vinschgau. Messner engagiert sich kulturell wie politisch und bezieht dabei auch unbequeme Positionen. Bis 2005 war er für die Grünen Abgeordneter im Europaparlament. Seit 2003 widmet er sich stark seinem neuen Großprojekt, dem Messner Mountain Museum (MMM) und seiner Stiftung Messner Mountain Federation (MMF).
Simone Moro
Der italienische Profi-Bergsteiger ist ein herausragender Vertreter des Himalaya-Bergsteigens und besticht durch gewagte Unternehmungen und Stil. Dem staatlich geprüften Bergsteiger gelang unter anderem die erste Winterbesteigung des 8.000ers Shisha Pangma und die erste Süd-Nord-Überschreitung des Mount Everest. Neben 8.000ern ohne zusätzlichen Sauerstoff auf schwierigen Routen und deren erste Winterbesteigungen liegen Moros Ziele vorwiegend in der Besteigung von noch unberührten Bergen.
Ines Papert
Als eine der besten Extrem-Bersteigerinnen der Welt, stellte die vierfache Weltmeisterin im Eisklettern immer wieder ihre Stärke an Fels und Eis unter Beweis. Unter anderem kletterte sie Routen bis zum 10ten Schwierigkeitsgrad in großen Felswänden und auch schwierigste Eis- und Mixed-Routen der Westalpen (u.a. Eiger Nordwand, Große Zinne), Norwegens und Kanadas gehören zu ihren alpinen Erfolgen.
Roger Schaeli
Den Extremsportler aus der Schweiz zeichnet vor allem die Vorliebe für harte, alpine Routen aus. Er bezwang schwierigste Eisrouten im Berner Oberland, unter anderem zusammen mit Christoph Hainz und ungewöhnlich viele Eiger-Nordwand-Durchsteigungen.
Doug Scott
Nicht ohne Grund ist er einer der besten britischen Extrembergsteiger der 70er und 80er Jahre und er gilt als einer der erfolgreichsten Höhenbergsteiger aller Zeiten: unter anderem nahm er an 45 Expeditionen teil, bei denen er über 40 Gipfel bezwang. Sein Alpinstil mit einem Minimum an Ausrüstung trug noch zusätzlich zu seinem Bekanntheitsgrad bei. Gemeinsam mit Sir Chris Bonington gelang ihm die Erstbesteigung des Ogre.
Stephan Siegrist
Der Schweizer gilt als der „Hausmeister der Eiger-Nordwand“, die er bis dato über 20 Mal bestiegen hat: u.a.1999, als er Teil einer großen Live-Übertragung einer Eiger-Nordwand-Durchsteigung des Schweizer Fernsehens war. Mit zwei Teams wurde die Wand in 30 Stunden live erklettert. Im Jahr 2002 durchstieg er mit Michal Pitelka die Eiger-Nordwand in der historischen Ausrüstung der Erstbegeher von 1938. Der Bergführer unternimmt Touren in verschiedenen Gebirgen der Welt und eröffnete bisher einige schwierige Kletterrouten. Zusammen mit Ueli Steck gelang Siegrist 2008 mit der Erstbegehung von »Pacienca« (8a), der schwierigsten Sportkletterroute an der Eiger-Nordwand. Gemeinsam mit den Huberbuam gelangen ihm ebenfalls 2008 drei Erstbegehungen in der Antarktis: die Ulvetanna, die Westwand des Holtanna und die Route „Skywalk“ im freien Stil. Wenn Stephan Siegrist einmal nicht unterwegs ist, lebt der Bergführer und gelernte Zimmermann in Interlaken. Eines zeichnet die Ziele von Stef Siegrist aus: egal, ob Himalaya, Patagonien oder Antarktis – der naturverbundene Extrembergsteiger sucht in seinen Projekten nicht nur die physische Herausforderung, sondern auch den Weg zu sich selbst.
Heinz Zak
Seine Bilder gehen um die Welt, seine Leidenschaft für die Natur und Bergwelt spornt ihn auch am Auslöser seiner Kamera zu Höchstleistungen an: Der Bergfotograf und Top-Kletterer aus Tirol/Österreich brilliert mit der Erschließung heimischer Klettergärten und alpiner Routen bis zum 10ten Schwierigkeitsgrad. Zak brachte das Sportklettern von Amerika nach Österreich. Nicht nur im Gebiet von Karwendel und Wetterstein erschloss er neue Routen oder führte bisher nicht für möglich gehaltene Erstbegehungen durch, wie z. B. die Überschreitung des Karwendel-Hauptkammes im Winter und ohne Seil. Auch in vielen anderen Gebirgen der Welt beging und fotografierte Zak anspruchsvolle Routen und Gipfel . Als Dritter beging er den Royal Flush am Fitz Roy in Patagonien und als Zweiter beging er Free-Solo den Separate Reality im Yosemite-Nationalpark. Die Krönung seiner Leistungen bildete die Begehung der Nose am El Capitan und der Half Dome NW-Wand an einem Tag.
Maurizio „Manolo“ Zanolla – der Zauberer im Fels
Seit mehr als 30 Jahren bestimmt „Il Mago“, wie Manolo oft in der alpinen Fachpresse genannt wird, das Geschehen im extremen Sportklettern. Als DER italienische Freikletter-Pionier setzte er in drei Dezennien Maßstäbe – angefangen von seiner legendären Route „Supermattita“ (6c rsp. VII+, 1980) bis zu Routen im unteren XI. Schwierigkeitsgrad, mit denen er seiner Zeit stets weit voraus war. Seine Botschaft war es immer, den Fels beim Klettern möglichst nicht zu „verletzen“ und mit Bohrhaken möglichst sparsam umzugehen. Dass Alter vor „Torheit“ nicht schützt, zeigte er im vergangenen Jahr: Kurz vor seinem 50. Geburtstag kletterte er im schweizerischen St. Loup die Route „Bimbaluna“ (9a+) – im vermutlich oberen XI. Schwierigkeitsgrad.
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