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	<title>die WerkBank &#187; Struktur</title>
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		<title>die WerkBank &#187; Struktur</title>
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		<title>&gt;&gt; The Function of Ornament _________</title>
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		<pubDate>Sat, 29 May 2010 21:11:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>cxs</dc:creator>
				<category><![CDATA[Architektur]]></category>
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		<category><![CDATA[Struktur]]></category>
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		<description><![CDATA[Digital. Material. Structural: Ornament Today 31.05 bis 01.06. Universität Bozen &#160; Bunt, verspielt und aufreizend sinnlich kehrt heute in Design, Kunst und Architektur zurück, was die Moderne zu Beginn des Maschinenzeitalters noch abzuschaffen versuchte: das Ornament. Die Konferenz Digital. Material. Structural: Ornament Today an der Fakultät für Design und Künste Bozen lädt vom 31.05 bis [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=diewerkbank.com&#038;blog=7086921&#038;post=4322&#038;subd=werkbank&#038;ref=&#038;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://werkbank.files.wordpress.com/2010/05/barkow-digital-material-structural.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-4325" title="barkow digital material structural" src="http://werkbank.files.wordpress.com/2010/05/barkow-digital-material-structural.jpg?w=600&h=393" alt="" width="600" height="393" /></a></p>
<p><a href="http://ornamenttoday.unibz.it/de/press/publicrelations/default.html" target="_blank">Digital. Material. Structural: Ornament Today</a></p>
<p>31.05 bis 01.06. Universität Bozen</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Bunt, verspielt und aufreizend sinnlich kehrt heute in Design, Kunst und Architektur zurück, was die Moderne zu Beginn des Maschinenzeitalters noch abzuschaffen versuchte: das Ornament.</p>
<p>Die Konferenz Digital. Material. Structural: Ornament Today an der <a href="http://www.unibz.it/de/design-art/welcome/default.html" target="_blank">Fakultät für Design und Künste Bozen</a> lädt vom 31.05 bis 01.06. internationale Designer, Architekten und Künstler sowie Theoretiker, Kulturwissenschaftler und Philosophen ein, um aus der Perspektive der Praxis, der Theorie, der Ästhetik und der Medienpsychologie die Frage nach dem neuen Ornament im digitalen Zeitalter zu stellen.</p>
<p><a href="http://werkbank.files.wordpress.com/2010/05/229263.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-4326" title="fractal geometry" src="http://werkbank.files.wordpress.com/2010/05/229263.jpg?w=600&h=417" alt="" width="600" height="417" /></a></p>
<p>Wenn man die Struktur eines Kohlkopfs oder die Anordnung der Körner einer Sonnenblume betrachtet, fragt man sich oft, welche Rolle der Zufall im Schaffen der Natur spielt, und wie weit die Entstehung einem <a href="http://vimeo.com/channels/diewerkbank#9953368" target="_blank">genau gestimmten Prozess</a> folgt.</p>
<p>&gt;&gt; Buchtipp | <a href="http://www.amazon.com/gp/reader/8496540502/ref=sib_dp_pt#reader-link" target="_blank">The function of ornament</a> und <a href="http://www.amazon.com/gp/reader/8496954730/ref=sib_dp_pt#reader-link" target="_blank">The function of form</a> von Farshid Moussavi [<a href="http://www.f-o-a.net/" target="_blank">FOA</a>]</p>
<p>&gt;&gt; Poscast | <a href="http://ax.search.itunes.apple.com/WebObjects/MZSearch.woa/wa/search?entity=allITunesUPlaylist&amp;media=all&amp;page=1&amp;restrict=false&amp;startIndex=0&amp;term=Farshid+Moussavi+GSAPP+Lectures+Jan+2010+-+May+2010+03.24.2010+-+Form+and+Ornament" target="_blank">Form and Ornament</a> | Farshid Moussavi @ <a href="http://www.arch.columbia.edu/" target="_blank">GSAPP | Columbia University NYC</a></p>
<p>Die Frage, wie viel Mathematik in unserer Umwelt tatsächlich vorhanden ist, haben schon zahlreiche Wissenschafter, Künstler und Mathematiker zu beantworten versucht. Von Paciolis goldenem Schnitt bis hin zu Mandelbrots Fraktalen wurde wieder und wieder bewiesen, dass die Welt, die uns umgibt, häufig in einer Gleichung wiedergegeben werden kann.</p>
<p><a href="http://werkbank.files.wordpress.com/2010/05/3275768939_999c701757_o.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-4328" title="3275768939_999c701757_o" src="http://werkbank.files.wordpress.com/2010/05/3275768939_999c701757_o.jpg?w=600&h=300" alt="" width="600" height="300" /></a></p>
<p>Die komplizierte Geometrie, facettenreiche Formensprache und elaborierte Oberflächenartikulation zeitgenössischer Architektur sollte nicht darüber hinwegtäuschen, dass der derzeitige Einsatz des Rechners in Architektur und Design in den meisten Fällen zunächst noch keine entwurfsmethodische Neuerung darstellt.</p>
<div class='embed-vimeo' style='text-align:center;'><iframe src='http://player.vimeo.com/video/7461760' width='600' height='350' frameborder='0'></iframe></div>
<p>Ähnlich wie eine Vielzahl anderer, wegweisender technologischer Veränderungen in der Baugeschichte erst mit erheblicher Verzögerung Auswirkungen auf den maßgeblichen Prozess des Entwerfens hatten, kommt auch der Computer in der derzeitigen architektonischen Praxis zumeist lediglich als effizientes und vielseitiges Hilfsmittel in methodisch herkömmlichen Entwurfsverfahren zur Anwendung. Erst der Übergang vom zurzeit vorherrschenden Computer Aided Design zum Computational Design stellt einen signifikanten Wandel im Umgang mit dem tatsächlichen Potential des Rechners und den damit einhergehenden entwurfsmethodischen Auswirkungen dar.</p>
<p><a href="http://werkbank.files.wordpress.com/2010/05/drl10_01.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-4329" title="drl10_01" src="http://werkbank.files.wordpress.com/2010/05/drl10_01.jpg?w=600&h=400" alt="" width="600" height="400" /></a></p>
<p>Im Computational Design wird Form nicht durch eine Reihe von Zeichen- oder Modellierschritten bestimmt, sondern anhand definierter, regelbasierter Prozeduren und parametrisch beschriebener Verknüpfungen generiert. Im Gegensatz zum Computer Aided Design macht Computational Design die Beziehung zwischen Form, Information und Formwerdung explizit.</p>
<div class='embed-vimeo' style='text-align:center;'><iframe src='http://player.vimeo.com/video/6350113' width='600' height='350' frameborder='0'></iframe></div>
<p>Die damit verbundene Offenlegung der Wechselbeziehungen aus algorithmischer Er- und Verarbeitung von Information ermöglicht es dem Entwerfenden, den Formgenerierungsprozess durch die spezifischen Eigenheiten und Einschränkungen der Materialisierung zu informieren. Computational Design ermöglicht also ein Verständnis von Form, Material, Struktur, Herstellung und Fertigung als systemische Wechselbeziehungen, in deren Möglichkeitsspielraum sich der Entwurf entfalten kann. Diese wechselseitige Rückkopplung aus virtuellem Rechnermodell und materieller Konstruktion im computerbasierten Entwurfsprozess erlaubt eine neue Art der Synthese von Form- und Materialwerdung.</p>
<p><a href="http://werkbank.files.wordpress.com/2010/05/picture3-14.png"><img class="alignnone size-full wp-image-4330" title="Picture3-14" src="http://werkbank.files.wordpress.com/2010/05/picture3-14.png?w=600&h=401" alt="" width="600" height="401" /></a></p>
<p>Entscheidend ist dabei, dass ein Attribut des zeitgenössischen, sich verstärkenden, überbordenden Gestaltens bei gleichzeitigem Verharren in herkömmlichen Entwurfsmethoden eine aufgesetzte Kompliziertheit der Geometrie und Konstruktion von Architektur zur Folge hat, wie wir sie heute in vielen Projekten beobachten können. Das Ergebnis eines Entwurfsansatzes, der dem tatsächlichen Potential des Rechners entspricht, ist daher eine aus den Wechselbeziehungen von Material, Form und Struktur sich ergebende morphologische Ausdifferenzierung und Performativität – eine unkomplizierte Komplexität.</p>
<p><a href="http://werkbank.files.wordpress.com/2010/05/3403892552_0e0f37a22a_o.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-4331" title="3403892552_0e0f37a22a_o" src="http://werkbank.files.wordpress.com/2010/05/3403892552_0e0f37a22a_o.jpg?w=600&h=384" alt="" width="600" height="384" /></a></p>
<p>Das Neue am neuen Ornament wird heute geläufigerweise an der Identifikation des Ornament mit seinen Herstellungs- und Generierungsprozessen festgemacht. Dabei stellt sich die Frage, wie weit diese Identifikation in der theoretischen Konzeption des Ornamentes belastet werden kann. Wie lässt sich die Ornament-Frage sinnvoll im Spannungsfeld von idealistischen und praktischen Ansätzen in der Ästhetik positionieren?</p>
<p><a href="http://ornamenttoday.unibz.it/de/program/timetable/default.html" target="_blank">&gt;&gt; Digital. Material. Structural: Ornament Today  | Programm</a></p>
<p>Referenten sind <a href="http://www.barkowleibinger.com/" target="_blank">Frank Barkow</a>, Barbara Baumann und Gerd Baumann, Gerhard Glüher, Jan Bovelet, Mario Carpo, Emanuela De Cecco, Elisabetta Di Stefano, Benjamin Dillenburger, <a href="http://www.duerfeld.de/" target="_blank">Michael Dürfeld</a>, Christian Kathriner, <a href="http://icd.uni-stuttgart.de/?p=897">Achim Menges</a>, Matteo Moretti, <a href="http://www.andvisitand.com/" target="_blank">Eric Nuijten</a>, Sebastian Oschatz, <a href="http://rocker-lange.com/" target="_blank">Ingeborg Rocker</a>, Luigi Russo, Renato Troncon</p>
<p><a href="http://werkbank.files.wordpress.com/2010/05/scr3d54e5nc5jb7.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-4332" title="barkow " src="http://werkbank.files.wordpress.com/2010/05/scr3d54e5nc5jb7.jpg?w=600&h=402" alt="" width="600" height="402" /></a></p>
<p>Anm.: Im Artikel wurden Textstellen aus den <a href="http://ornamenttoday.unibz.it/de/program/abstracts/default.html">Abstracts zur Veranstaltung</a> übernommen -  Autoren: Jan Bovelet, Mario Carpo, Elisabetta Di Stefano, Michael Dürfeld, Achim Menges.<strong><br />
</strong></p>
<br />Einsortiert unter:<a href='http://diewerkbank.com/category/architektur/'>Architektur</a>, <a href='http://diewerkbank.com/category/design/'>Design</a> Tagged: <a href='http://diewerkbank.com/tag/architektur/'>Architektur</a>, <a href='http://diewerkbank.com/tag/fractal/'>fractal</a>, <a href='http://diewerkbank.com/tag/material/'>Material</a>, <a href='http://diewerkbank.com/tag/ornament/'>ornament</a>, <a href='http://diewerkbank.com/tag/parametric/'>parametric</a>, <a href='http://diewerkbank.com/tag/struktur/'>Struktur</a>, <a href='http://diewerkbank.com/tag/workshop/'>workshop</a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/werkbank.wordpress.com/4322/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/werkbank.wordpress.com/4322/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/werkbank.wordpress.com/4322/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/werkbank.wordpress.com/4322/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/werkbank.wordpress.com/4322/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/werkbank.wordpress.com/4322/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/werkbank.wordpress.com/4322/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/werkbank.wordpress.com/4322/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/werkbank.wordpress.com/4322/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/werkbank.wordpress.com/4322/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/werkbank.wordpress.com/4322/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/werkbank.wordpress.com/4322/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/werkbank.wordpress.com/4322/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/werkbank.wordpress.com/4322/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=diewerkbank.com&#038;blog=7086921&#038;post=4322&#038;subd=werkbank&#038;ref=&#038;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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		<title>&gt;&gt; StadtLandschaft _________________</title>
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		<pubDate>Tue, 13 Apr 2010 12:51:08 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Architektur]]></category>
		<category><![CDATA[Struktur]]></category>
		<category><![CDATA[workshop]]></category>

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		<description><![CDATA[Workshop &#124; 12. bis 22. April Bozen Stadtrand, öffentliche Räume und Infrastrukturen neu denken Im Rahmen des vom 12. bis 22. April in Bozen stattfindenden internationalen Workshops, welcher von der Universität Trient in Zusammenarbeit mit dem Masterlahrgang für Landscape Urbanism der AA London und der Universität Innsbruck organisiert wurde, werden Themen des neuen Masterplans für [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=diewerkbank.com&#038;blog=7086921&#038;post=3835&#038;subd=werkbank&#038;ref=&#038;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-3840" title="HABITAT Bozen" src="http://werkbank.files.wordpress.com/2010/04/habitatbz1new1.jpg?w=600&h=478" alt="" width="600" height="478" /></p>
<p>Workshop | 12. bis 22. April Bozen</p>
<p>Stadtrand, öffentliche Räume und Infrastrukturen neu denken</p>
<p>Im Rahmen des vom 12. bis 22. April in Bozen stattfindenden internationalen Workshops, welcher von der Universität Trient in Zusammenarbeit mit dem <a href="http://www.aaschool.ac.uk/lu/" target="_blank">Masterlahrgang für Landscape Urbanism</a> der <a href="http://www.aaschool.ac.uk/" target="_blank">AA London</a> und der Universität Innsbruck organisiert wurde, werden Themen des neuen Masterplans für die Stadt Bozen erforscht, weiter bearbeitet und intensiviert.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-3838" title="parametric cityscape" src="http://werkbank.files.wordpress.com/2010/04/zaha_hadid.jpg?w=600&h=426" alt="" width="600" height="426" /></p>
<p>Parametric Cityscape | ZH</p>
<p>Die Gemeinde Bozen hat vor kurzem einen Masterplan in Kraft gesetzt, welcher die zukünftigen städtischen Entwicklungsszenarien und die Lebensqualität der Stadt selbst festlegen soll. Bei den dort hervorgehobenen Aspekten und Stadtgebieten ist das zeitgleiche Handeln und Denken aus der Sicht des Raumplaners, des Landschaftsplaners, des Architekten, Ingenieurs und Verkehrsplaners erforderlich.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-3848" title="workshop masterplan bozen southtyrol" src="http://werkbank.files.wordpress.com/2010/04/aalu-workshop-model.jpg?w=600&h=400" alt="" width="600" height="400" /></p>
<p>Das Planungslabor für Städte-und Landschaftsplanung der Universität Trient hat sich schon seit längerer Zeit mit mehreren der heute im Masterplan angeführten Themen beschäftigt und sie in deren Vielfältigkeit eingehend behandelt. Der städtische Autobahngürtel von der Ausfahrt Bozen Süd bis zum Virgel wurde als Gelegenheit aufgegriffen, die möglichen urbanen Entwicklungen auf innovative und aufschlussreiche Art zu untersuchen und Lösungsansätze vorwegzunehmen. Die Ergebnisse dieser Arbeiten wurden zum Anlass genommen, Professoren und Studierende des namhaften Masters „Landscape Urbanism“ der ARCHITECTURAL ASSOCIATION | AA London nach Bozen einzuladen, um planerischen Vorschläge für die Stadt zu entwickeln.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-3847" title="workshop model bozen" src="http://werkbank.files.wordpress.com/2010/04/aalu-workshop-model-s.jpg?w=600&h=400" alt="" width="600" height="400" /></p>
<p>Ansatz der Planungsthemen bildet die Annahme einer Verlegung der urbanen Autobahntrasse in Bozen. Daraus resultierende Szenarien sollen unter Berücksichtigung des öffentlichen Raumes, der multifunktionalen Wohnsiedlungen, der nachhaltigen Mobilität und der landschaftlichen Aufwertung des Virgels ermittelt und neu definiert werden.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-3843" title="Future Visions for bz" src="http://werkbank.files.wordpress.com/2010/04/future-visions-for-bz.jpg?w=600&h=360" alt="" width="600" height="360" /></p>
<p>Bolzano Superinfrastructure | Metrogramma</p>
<p>Im Zuge des Workshops findet am Mittwoch 14.04.20010 um 18.00 Uhr im <a href="http://www.tis.bz.it/" target="_blank">TIS Innovation Park</a> ein runder Tisch mit dem Thema „Future Visions for bz“ statt: Vertreter der Universität Trient, vom <a href="http://www.metrogramma.com/" target="_blank">Studio Metrogramma</a>, der lokalen Verwaltung sowie Journalisten werden zum Thema Stellung nehmen.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-3845" title="plasma exhibition building" src="http://werkbank.files.wordpress.com/2010/04/plasma-exhibition-building.jpg?w=600&h=450" alt="" width="600" height="450" /></p>
<pre>Xi'an 2011 | Expo Building by Plasma studio</pre>
<p>Am Freitag 16.04.2010 um 19.00 Uhr findet in der Aula Magna der  Universität Bozen ein Vortrag von Eva Castro statt. Eva Castro ist  Direktorin des Masterlehrgangs für Landscape Urbanism an der  Architectural Association in London und Partnerin von <a href="http://www.plasmastudio.com/" target="_blank">P L A S M A studio</a> und <a href="http://www.groundlab.org/" target="_blank">groundlab</a>. P L A S M A studio ist  ein junges , experimentelles Architekturbüro mit Sitz in London,  Sexten/Südtirol und Peking .</p>
<p>Am Mittwoch 21.04.2010 um 10.00  findet die Endpräsentation der Studentenarbeiten um 10.00 Uhr im  Premstallerhof, Dolomitenstrasse 14, Bozen statt: Die Studenten  präsentieren ihre Arbeiten der Öffentlichkeit, anschließend wird eine  Podiumsdiskussion mit Vertretern der einzelnen Universitäten, der  öffentlichen Verwaltung und Journalisten abgehalten.</p>
<p><a href="http://alpsbiennale.eu/" target="_blank">&gt;&gt; ALPS Biennale</a></p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-3844" title="studio" src="http://werkbank.files.wordpress.com/2010/04/studio1.jpg?w=600&h=449" alt="" width="600" height="449" /></p>
<p>&gt;&gt; Infos zum Workshop | <a href="http://www.comune.bolzano.it/stampa_context.jsp?ID_LINK=426&amp;area=19&amp;id_context=14718&amp;COL0008=41&amp;COL0008=47" target="_blank">Comunicato stampa</a></p>
<br />Einsortiert unter:<a href='http://diewerkbank.com/category/architektur/'>Architektur</a> Tagged: <a href='http://diewerkbank.com/tag/architektur/'>Architektur</a>, <a href='http://diewerkbank.com/tag/struktur/'>Struktur</a>, <a href='http://diewerkbank.com/tag/workshop/'>workshop</a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/werkbank.wordpress.com/3835/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/werkbank.wordpress.com/3835/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/werkbank.wordpress.com/3835/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/werkbank.wordpress.com/3835/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/werkbank.wordpress.com/3835/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/werkbank.wordpress.com/3835/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/werkbank.wordpress.com/3835/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/werkbank.wordpress.com/3835/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/werkbank.wordpress.com/3835/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/werkbank.wordpress.com/3835/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/werkbank.wordpress.com/3835/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/werkbank.wordpress.com/3835/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/werkbank.wordpress.com/3835/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/werkbank.wordpress.com/3835/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=diewerkbank.com&#038;blog=7086921&#038;post=3835&#038;subd=werkbank&#038;ref=&#038;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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			<media:title type="html">HABITAT Bozen</media:title>
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			<media:title type="html">parametric cityscape</media:title>
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			<media:title type="html">workshop masterplan bozen southtyrol</media:title>
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			<media:title type="html">workshop model bozen</media:title>
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			<media:title type="html">Future Visions for bz</media:title>
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			<media:title type="html">plasma exhibition building</media:title>
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			<media:title type="html">studio</media:title>
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	</item>
		<item>
		<title>&gt;&gt; f**k the context _________________</title>
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		<pubDate>Wed, 31 Mar 2010 12:05:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>cxs</dc:creator>
				<category><![CDATA[Architektur]]></category>
		<category><![CDATA[contemporary]]></category>
		<category><![CDATA[Struktur]]></category>
		<category><![CDATA[Wein]]></category>

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		<description><![CDATA[Weinkellerei Tramin &#124; Werner Tscholl dieWerkBank berichtete bereits:  &#62;&#62; Bau Rausch Was ist Kontext? Wenn wir von Kontext sprechen, meinen wir zumeist die Umgebung, das Umfeld. Kontext wird jedoch in vielerlei Hinsicht verwendet und sprengt dabei die rein räumliche Begrifflichkeit: Historisch, morphologisch, sozial, ökonomisch, regional, national, global, kulturell, geografisch, funktional, urban, landschaftlich, zeitlich, &#8230; Der [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=diewerkbank.com&#038;blog=7086921&#038;post=3756&#038;subd=werkbank&#038;ref=&#038;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="aligncenter size-full wp-image-3757" title="kellerei-tramin_tscholl" src="http://werkbank.files.wordpress.com/2010/03/cantina-tramin_48267_big.jpg?w=600&h=450" alt="" width="600" height="450" />Weinkellerei Tramin | Werner Tscholl</p>
<p>dieWerkBank berichtete bereits: <a href="http://diewerkbank.com/2009/06/30/bau-rausch_______________________/" target="_blank"> &gt;&gt; Bau Rausch</a></p>
<p>Was ist Kontext? Wenn wir von Kontext sprechen, meinen wir zumeist die Umgebung,<br />
das Umfeld. Kontext wird jedoch in vielerlei Hinsicht verwendet und sprengt dabei die<br />
rein räumliche Begrifflichkeit: Historisch, morphologisch, sozial, ökonomisch, regional,<br />
national, global, kulturell, geografisch, funktional, urban, landschaftlich, zeitlich, &#8230;<br />
Der so definierte Kontext ist zudem nicht statisch, sondern prozessual. Er beschreibt<br />
Entwicklung, Wandel, Kompensation, Dichte, Aktivität, Gentrifizierung, Dynamik.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-3768" title="weinkellerei tramin cantina" src="http://werkbank.files.wordpress.com/2010/03/cantina-tramin_48268_big.jpg?w=600&h=450" alt="" width="600" height="450" />„Kontext bezeichnet ein Ensemble, das jene Einheit begleitet, auf die sich unser Augenmerk<br />
richtet. Allenfalls macht besagtes Ensemble den sachlichen Umstand oder den<br />
situativen Zusammenhang des fokussierenden (Teil-)Objekts. Umstand, Sachlage und<br />
Konstellation, Umfeld und Umgebung, Umwelt, Situation und Mitwelt sind gewissermassen<br />
Synonyme des Wortes Kontext.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-3785" title="tramin verkauf kellerei" src="http://werkbank.files.wordpress.com/2010/03/b_27893_2.jpg?w=600&h=395" alt="" width="600" height="395" /></p>
<p>Der jeweilige Kontext beeinflusst jedes Mal die Kombinationen dieser oder jener<br />
Einheiten des fokussierenden Objekts; er unterdrückt oder betont dessen Merkmale<br />
und ermöglicht oder verhindert die präzise Erfassung der intendierten Struktur. – Jedes<br />
Element ist relativ, lediglich durch seine Stellung im jeweiligen Kontext bestimmt. Der<br />
Kontext modelliert seine Objekte. Eine Veränderung des Kontext kann bewirken, dass ein<br />
und dasselbe jeweils gänzlich anders erscheint.“</p>
<p><a href="http://werkbank.files.wordpress.com/2009/06/wein-tramin.jpg" target="_blank">&gt;&gt; eine Gegenüberstellung:  [J. Mayer|Toyo   Ito|Herzog de Meuron|Werner Tscholl]</a></p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-3772" title="fassade tramin weinkellerei" src="http://werkbank.files.wordpress.com/2010/03/ds.jpg?w=600&h=442" alt="" width="600" height="442" /></p>
<p>Sich kontextuell zu verhalten bedeutet keineswegs sich der Umgebung anzugleichen, sondern kann auch das Gegenteil implizieren, zu kontrastieren, komplettieren, fragmentieren, auflösen, invertieren, &#8230; Worin besteht der Kontext, auf den es zu reagieren gilt? Wo liegt das räumliche Potenzial? <a href="http://werkbank.files.wordpress.com/2009/06/architektur-im-zeitgeist.jpg" target="_blank">Wie kann man heute ohne traditionell regionalistischen Reflex kontextuell entwerfen?</a> Welche Identitäten, Qualitäten und Entwicklungen gilt es wiederzuentdecken, neu zu installieren, auszubauen oder welchen gilt es entgegenzuwirken?<br />
&#8220;Fuck the context!&#8221; (Rem Koolhaas)</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-3773" title="cantina-tramin_kellerei" src="http://werkbank.files.wordpress.com/2010/03/cantina-tramin_48273_big1.jpg?w=600&h=251" alt="" width="600" height="251" /><br />
„Ich denke, sagte Galilei (…) ‚wenn Ohren, Zunge und Nase entfernt  würden, dann<br />
würden Formen und Zahlen bleiben, nicht aber Gerüche, Geschmack und  Geräusche‘.<br />
Aber warum macht er bei seinen Denkoperationen bei Ohr, Zunge und Nase  halt? Was<br />
würde aus Form, Zahlen und Bewegung werden, wenn man Augen, Hände und  Gehirn<br />
entfernte? Absolute Daseinsformen, die an sich existieren, sind nur  plausible Fiktionen<br />
des menschlichen Gehirns: Alles, was als „real“ bezeichnet werden kann,  ist das Ergebnis<br />
einer Vielzahl ununterbrochener Transaktionen und Wechselbeziehungen  zwischen dem<br />
menschlichen Organismus und der Umwelt. (…) Galileis mechanisches  Weltbild war nur<br />
eine partielle Darstellung einer begrenzten Anzahl von wahrscheinlichen  Welten, deren<br />
jede einer bestimmten Art von Lebenswelten entspricht, und all diese  Welten sind nur<br />
ein Teil einer unendlichen Zahl möglicher Welten, die einmal existiert  haben oder noch<br />
existieren mögen. Doch so etwas wie eine einzige Welt, die allen Spezies  zu allen Zeiten,<br />
unter allen Umständen gemeinsam wäre, ist eine rein hypothetische  Kostruktion, aus<br />
jämmerlich unzureichenden Daten gefolgert; sie wird geschätzt, weil sie  Stabilität und<br />
Verständlichkeit verspricht, obgleich dieses Versprechen sich bei  genauer Betrachtung<br />
als Illusion erweist.“</p>
<p>&gt;&gt; mehr zum Projekt <a href="http://www.archiportale.com/progetti/werner-tscholl/termeno/cantina-tramin_27893.html" target="_blank">Kellerei Tramin | Werner Tscholl</a></p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-3774" title="tramin tscholl " src="http://werkbank.files.wordpress.com/2010/03/fs.jpg?w=600" alt=""   /></p>
<br />Einsortiert unter:<a href='http://diewerkbank.com/category/architektur/'>Architektur</a> Tagged: <a href='http://diewerkbank.com/tag/architektur/'>Architektur</a>, <a href='http://diewerkbank.com/tag/contemporary/'>contemporary</a>, <a href='http://diewerkbank.com/tag/struktur/'>Struktur</a>, <a href='http://diewerkbank.com/tag/wein/'>Wein</a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/werkbank.wordpress.com/3756/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/werkbank.wordpress.com/3756/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/werkbank.wordpress.com/3756/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/werkbank.wordpress.com/3756/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/werkbank.wordpress.com/3756/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/werkbank.wordpress.com/3756/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/werkbank.wordpress.com/3756/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/werkbank.wordpress.com/3756/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/werkbank.wordpress.com/3756/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/werkbank.wordpress.com/3756/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/werkbank.wordpress.com/3756/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/werkbank.wordpress.com/3756/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/werkbank.wordpress.com/3756/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/werkbank.wordpress.com/3756/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=diewerkbank.com&#038;blog=7086921&#038;post=3756&#038;subd=werkbank&#038;ref=&#038;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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			<media:title type="html">tramin verkauf kellerei</media:title>
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			<media:title type="html">fassade tramin weinkellerei</media:title>
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	</item>
		<item>
		<title>&gt;&gt; Parametric Design &#124; &#8220;Beyond Geometry&#8221;</title>
		<link>http://diewerkbank.com/2010/03/17/parametric-design-beyond-geometry/</link>
		<comments>http://diewerkbank.com/2010/03/17/parametric-design-beyond-geometry/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 17 Mar 2010 14:06:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>cxs</dc:creator>
				<category><![CDATA[Architektur]]></category>
		<category><![CDATA[Design]]></category>
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		<category><![CDATA[Struktur]]></category>
		<category><![CDATA[Vortrag]]></category>
		<category><![CDATA[workshop]]></category>

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		<description><![CDATA[klick zum Öffnen &#62;&#62; Zieta Processdesign klick zum Öffnen &#62;&#62; LAVA &#124; Laboratory for Visionary Architecture &#62;&#62; Institut für experimentelle Architektur + Hochbau &#124; TU IBK Design to Production &#124; Digital to Metal Ausgehend vom Doppelseminars “Parametric Prototype” der Fachbereiche Digitales Entwerfen (DE) und Konstruktives Entwerfen (KE) der ADBK Stuttgart kam es zu einer spannenden [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=diewerkbank.com&#038;blog=7086921&#038;post=3627&#038;subd=werkbank&#038;ref=&#038;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://werkbank.files.wordpress.com/2010/03/2010-03-17-vortrag-oskar-zieta-1980x990-px.jpg"><img class="size-full wp-image-3630 alignnone" title="2010-03-17-vortrag-oskar-zieta-1980x990-px" src="http://werkbank.files.wordpress.com/2010/03/2010-03-17-vortrag-oskar-zieta-1980x990-px.jpg?w=600&h=300" alt="" width="600" height="300" /></a></p>
<pre>klick zum Öffnen</pre>
<p><a href="http://www.zieta.pl/index.php?option=com_content&amp;view=section&amp;layout=blog&amp;id=9&amp;Itemid=9" target="_blank">&gt;&gt; Zieta Processdesign</a></p>
<p><a href="http://werkbank.files.wordpress.com/2010/03/2010-03-17-vortrag-tobias-wallisser-1980x990-px.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-3631" title="2010-03-17-vortrag-tobias-wallisser-1980x990-px" src="http://werkbank.files.wordpress.com/2010/03/2010-03-17-vortrag-tobias-wallisser-1980x990-px.jpg?w=600&h=300" alt="" width="600" height="300" /></a></p>
<pre>klick zum Öffnen</pre>
<p><a href="http://www.l-a-v-a.net/" target="_blank">&gt;&gt; LAVA | Laboratory for Visionary Architecture</a></p>
<p><a href="http://www.exparch.at/index.php?option=com_frontpage&amp;Itemid=1" target="_blank">&gt;&gt; Institut für experimentelle Architektur + Hochbau</a> | TU IBK</p>
<h1>Design to Production | Digital to Metal</h1>
<p>Ausgehend vom Doppelseminars <a href="http://www.de.abk-stuttgart.de/?page_id=210" target="_blank">“Parametric   Prototype”</a> der Fachbereiche Digitales Entwerfen (DE) und <a href="http://www.architektur.abk-stuttgart.de/engelsmann/engelsmann.html" target="_blank">Konstruktives Entwerfen</a> (KE) der <a href="http://www.abk-stuttgart.de/frames.php?flash=false&amp;language=de" target="_blank">ADBK Stuttgart</a> kam es zu einer  spannenden  Kooperation zwischen der Kunstakademie und der Firma  Frener &amp;  Reifer aus Brixen, welche durch zahlreiche anspruchsvolle  Bauprojekte  im In- und Ausland bekannt ist. &gt;&gt; die WerkBank berichtete  bereits: [<a href="http://diewerkbank.com/2009/10/30/freie-form-______________________/" target="_blank">1</a>] [<a href="http://diewerkbank.com/2009/09/14/es-werde-licht-___________________/" target="_blank">2</a>] [<a href="http://diewerkbank.com/2009/06/24/stapelhaus____________________/" target="_blank">3</a>]</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-3649" title="design to production frener reifer" src="http://werkbank.files.wordpress.com/2010/03/raoulruoff021.jpg?w=600&h=330" alt="" width="600" height="330" /></p>
<p>Im Rahmen des Studio “EMBEDDED SYSTEMS” konnten sich im Herbst vergangenen Jahres die Teilnehmer der Klasse von Prof. Tobias Wallisser an einen Workshop in Brixen mit  Fertigungstechniken der Metallverarbeitung beschäftigen. Der Fassadenspezialist <a href="http://www.frener-reifer.com/" target="_blank">Frener &amp; Reifer </a><a href="http://www.frener-reifer.com/" target="_blank">Brixen</a> in Zusammenarbeit mit <a href="http://www.ap35.de/" target="_blank">ap35 Ulm</a> lud die Klasse Innovative Bau-und Raumkonzepte, sowie die Institute ICD (<a href="http://icd.uni-stuttgart.de/" target="_blank">Institute for Computational Design</a>) und ILEK (<a href="http://www.uni-stuttgart.de/ilek/" target="_blank">Institut für Leichtbau und Konstruieren</a>) der Uni Stuttgart zu einem Workshop nach Brixen ein.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-3635" title="digitaltometal_008" src="http://werkbank.files.wordpress.com/2010/03/digitaltometal_008.jpg?w=600&h=330" alt="" width="600" height="330" /></p>
<pre><a href="http://www.archplus.net/archiv_artikel.php?show=3201&amp;" target="_blank">Philipp Dittus | Tetratragwerk</a></pre>
<p>Durch Nutzung der Werkstätten in Brixen konnten sich die Teilnehmer an Projekten mit den Themen „Cutting“ und „Additiv:Pixel” beschäftigen und im Austausch mit Frener &amp; Reifer Teile ihrer Projekte prototypisch weiterentwickeln. Experten aus dem Gebiet der digitalen Fertigungsprozesse begleiten den Workshop zusätzlich:  AA FAB, London: Alan Dempsey, Design to Production: Arnold Walz, Ania Appolinarska.</p>
<p><a href="http://www.archplus.net/archiv_artikel.php?show=3201&amp;"><img class="alignnone size-full wp-image-3636" title="philippdittus001" src="http://werkbank.files.wordpress.com/2010/03/philippdittus001.jpg?w=600&h=330" alt="" width="600" height="330" /></a></p>
<pre><a></a><a href="http://www.archplus.net/newsletter/aktuell/archplusnews103/tetratragwerk.jpg" target="_blank">Tetratragwerk | Philipp Dittus</a></pre>
<p>Philipp Dittus gewann mit seinem Tetratragwerk den 2. Preis beim <a href="http://www.archplusonline.de/bilder/wettbewerb/188_005e.pdf" target="_blank">ARCH+  Wettbewerb „Simple Systems – Complex Capacities“</a>. Die Arbeit  “TETRATRAGWERK” war als ein Hybrid zwischen Flächen- und Stabwerk  gedacht, dessen Einzelelemente mit unterschiedlichem Öffnungsgrad alle  aus derselben abwickelbaren Fläche gefaltet werden können. Ein Prototyp wurde mit Unterstützung von Frener und Reifer produziert.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-3637" title="philippdittus05" src="http://werkbank.files.wordpress.com/2010/03/philippdittus05.jpg?w=600&h=330" alt="" width="600" height="330" /></p>
<p>Ziel des Projektes Tetratragwerk ist die  Entwicklung eines Materialsystemes, das sich aus möglichst einfachen  Elementen genetisch gleicher Herkunft zusammensetzt. Diese werden einem  schrittweisen Transformationsprozess unterworfen, wobei sich sowohl  Abmessungen wie auch Öffnungsgrade verändern. Als Grundform wurde von  einem Tetraedermodul ausgegangen, das repetiv so angeordnet wurde, dass  sich eine Feldstruktur ergibt. Es entsteht eine in sich differenzierte  Struktur in Bezug auf die Materialverteilung, die einerseits mit der  Abtragung der Kräfte im Tragwerk, andererseits mit dem Schliessungsgrad  korrespondiert.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-3638" title="philippdittus04" src="http://werkbank.files.wordpress.com/2010/03/philippdittus04.jpg?w=600&h=330" alt="" width="600" height="330" /></p>
<p>Die anfängliche These, daß es sich bei  dem System um einen Hybrid aus Flächentragwerk und Faltwerk mit einem  kontinuierlichem Übergang von der Fläche zum Vektor handeln könnte, hat  sich bei der vertiefenden Bearbeitung als unzutreffend erwiesen, da die  Kräfte vorwiegend über die Elementkanten abgetragen werden. Das dadurch  freiwerdende Materialpotential in der Elementfläche wurde sodann zur  Erweiterung des Systems genutzt, um die Durchlässigkeit zu steuern.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-3639" title="philippdittus03" src="http://werkbank.files.wordpress.com/2010/03/philippdittus03.jpg?w=600&h=330" alt="" width="600" height="330" /></p>
<p>Da das System auf der Logik der  Flächenbevölkerung basiert, kann es als generisches Entwurfswerkzeug  eingesetzt werden. Die parametrischen Variablen sind: a) eine  vordefinierte Idealfläche die zugrunde gelegt wird und jede – auch  doppelt gekrümmte – Form annehmen kann; b) die Unterteilung dieser  Fläche in U und V Richtung, die die Auflösung der Struktur und ihre  Bauhöhe in Normalenrichtung steuert; c) der Öffnungsgrad der Elemente,  welcher die Tragfähigkeit und die Durchlässigkeit steuert und d) die  Materialstärke je Bauteil, welche die Tragfähigkeit optimiert. Dadurch  ergibt sich eine Vielzahl von Anwendungen, freistehende Pavillons und  eingespannte Dachkonstruktionen wie auch vorgesetzte Fassadenstrukturen  sind möglich.<br />
Weitere performative Potentiale wie die bautechnische Behandlung der  Öffnungen und somit eine Ausrichtung auf programmatische Anforderungen  sind angedacht, wurden jedoch im Hinblick auf eine eventuelle Umsetzung  nicht weiter verfolgt.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-3640" title="philippdittus06" src="http://werkbank.files.wordpress.com/2010/03/philippdittus06.jpg?w=600&h=330" alt="" width="600" height="330" /></p>
<p>Stattdessen wurde das System auf die  Möglichkeit einer Herstellung hin weiterentwickelt: Die Elementgeometrie  wurde mittels FEM-Analyse optimiert; die Bauteilgeometrie wurde –  beeinflusst von Herstellungsprozessen sowie der Fügekantenminimierung –  von der digitalen Geometrie abgeleitet; ein systemimmanentes  Niederschlagsableitungssystem wurde entworfen; eine den Montageablauf  unterstützende Fügelogik und -technik sowie Elementsonderformen zum  Anschluss der Struktur an Boden und Wand wurden entwickelt.</p>
<p>Die Baubarkeit der Struktur wurde in  einem ersten Test bewiesen, jedoch wurde dabei auch ganz klar deutlich,  daß digitales Know-How und computergesteuerte Maschinen alleine noch  lange keinen Erfolg versprechen. Die Erfahrung und das Wissen von  Spezialisten aus der Fertigung sind mindestens ebenso wichtig.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-3650" title="ars electronica parametric design" src="http://werkbank.files.wordpress.com/2010/03/ars01.jpg?w=600&h=330" alt="" width="600" height="330" /></p>
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		<title>&gt;&gt; the Eye of the Wind _______________</title>
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		<pubDate>Sun, 21 Feb 2010 22:12:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>cxs</dc:creator>
				<category><![CDATA[Design]]></category>
		<category><![CDATA[Struktur]]></category>
		<category><![CDATA[Tech]]></category>

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		<description><![CDATA[the Eye of the Wind &#124; Leitwind Egal ob große Hoffnung oder entsprechend herbe Enttäuschung, Olympia und damit Vancouver wird bei allen Beteiligten einen nachhaltigen Eindruck hinterlassen. Nachdem  die Südtiroler zumindest medallientechnisch wohl doch etwas zu große Erwartungen hatten können sie sich trotzdem sicher sein umgekehrt den Vancouveranern etwas &#8220;nachhaltiges&#8221; zu hinterlassen -  leider keine [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=diewerkbank.com&#038;blog=7086921&#038;post=3466&#038;subd=werkbank&#038;ref=&#038;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-3469" title="leitwind vancouver " src="http://werkbank.files.wordpress.com/2010/02/4156058358_350e8f6a43_b.jpg?w=600&h=623" alt="" width="600" height="623" /></p>
<p>the Eye of the Wind | <a href="http://www.leitwind.com/default.asp?L=2" target="_blank">Leitwind </a></p>
<p>Egal ob große Hoffnung oder entsprechend herbe Enttäuschung, Olympia und damit Vancouver wird bei allen Beteiligten einen nachhaltigen Eindruck hinterlassen. Nachdem  die Südtiroler zumindest medallientechnisch wohl doch etwas zu große Erwartungen hatten können sie sich trotzdem sicher sein umgekehrt den Vancouveranern etwas &#8220;nachhaltiges&#8221; zu hinterlassen -  leider keine herausragenden Eindrücke wohl aber eine <a href="http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/0/0a/Vancouver_from_Grouse_mountain.jpg" target="_blank">hervorragende Aussicht</a>:</p>
<p><a href="http://www.leitwind.com/default.asp?L=2" target="_blank"></a><img class="alignnone size-full wp-image-3478" title="4156057486_bdf2e74b11_b" src="http://werkbank.files.wordpress.com/2010/02/4156057486_bdf2e74b11_b1.jpg?w=600&h=349" alt="" width="600" height="349" /></p>
<p>Auf dem „<a href="http://grousemountain.com/Winter/The-Eye-of-the-Wind/" target="_blank">Grouse Mountain</a>“, dem Hausberg der Olympiastadt Vancouver wurde diesem Spätherbst auf 1300m eine Windkraftanlage samt Aussichtsplattform aus dem Sterzinger Hause „<a href="http://www.leitwind.com/" target="_blank">Leitwind</a>“ fertiggestellt. So sprach Premier, Gordon Campbell, bei der Inbetriebnahme auch von einem „Symbol der Nachhaltigkeit“, mit welchem British Columbia und Kanada in ein neues Zeitalter eintreten.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-3482" title="eye of the wind leitwind" src="http://werkbank.files.wordpress.com/2010/02/unbenannt-1.jpg?w=600&h=437" alt="" width="600" height="437" /></p>
<p>Die Windkraftanlage ermöglicht eine 1,5 Mega-Wattleistung (entspricht ca. 250 Haushalten), mit der das Skigebiet und die Aufstiegsanalagen von Grouse Mountain großteils energetisch versorgt werden können. Der 65 Meter hohe Turm mit seinen drei 37 Meter langen Rotorblättern, wurde mit einer kleinen Aussichtsplattform für 35 Personen ausgestattet. Mit einem Aufzug fährt der Besucher zur seilbahnähnlichen Kabine, welche auf einer Höhe von rund 60 Metern unterhalb der Turmspitze angebracht ist.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-3481" title="viewpod leitwind" src="http://werkbank.files.wordpress.com/2010/02/4117859000_ae0b35a99c_o.jpg?w=600&h=400" alt="" width="600" height="400" /></p>
<p>„Es war eine technische Herausforderung für die ganze <a href="http://www.leitnergroup.com/" target="_blank">Leitner-Technologies-Gruppe</a>“, betonte Anton Seeber bei der Eröffnung. Allerdings: „Mit der Realisierung des Projektes ist für uns ein Traum in Erfüllung gegangen. Wir kombinieren hier erstmals saubere Energieproduktion mit einer touristischen Attraktion“, erklärte Seeber.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-3484" title="viewpod eye of the wind" src="http://werkbank.files.wordpress.com/2010/02/4368024693_341f63e58a_o.jpg?w=600&h=400" alt="" width="600" height="400" /></p>
<p id="firstHeading">&#8220;Irgendwo hoch hinaufsteigen, von wo aus man hinunterschauen und die ganze Welt erblicken kann, scheint ein grundlegender Instinkt zu sein&#8221;. Christopher Alexander | Pattern 62</p>
<p>Es braucht dazu keinen besonderen Grund, wie 1923 George Mallory auf die Frage warum er auf den Mount Everest klettern will eindrücklich erklärte: &#8220;Because it&#8217;s there&#8221;. Was einem allerdings am Gipfel, oder an der Spitze eines hohen Turmes erwartet könnte man wohl am besten als &#8220;moment of excellence&#8221; beschreiben.</p>
<span style="text-align:center; display: block;"><a href="http://diewerkbank.com/2010/02/21/the-eye-of-the-wind-_______________/"><img src="http://img.youtube.com/vi/vPldLsSMxeI/2.jpg" alt="" /></a></span>
<p>Man befindet  sich nicht nur physisch mehr oder weniger abgehoben von der Erde, sondern erlebt auch eine damit verbundene psychisch-mentale Zustandsänderung. So öffnen sich konkret als auch sprichwörtlich neue Perspektiven, hoch oben erweitert sich der (Sicht-)Horizont, man sieht von oben das große Ganze und manches wird &#8211; mit etwas Distanz -plötzlich ganz klein und unbedeutend, man steht, ganz konkret und wiederum auch sprichwörtlich , über den Dingen.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-3494" title="vancouver_from_grouse_mountain" src="http://werkbank.files.wordpress.com/2010/02/vancouver_from_grouse_mountain.jpg?w=600&h=438" alt="" width="600" height="438" /></p>
<pre>Blick vom Grouse Mountain über Vancouver</pre>
<p>Der  &#8220;moment of excellence&#8221; (MoE) bekommt in diesem Zusammenhang eine ganz besondere Bedeutung: Fühlt man sich gut wenn man über den Dingen steht oder steht man über den Dingen wenn man sich gut fühlt? Ist der Umkehrschluss möglich? <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Neurolinguistische_Programmierung" target="_blank">NLP</a> ( Neurolinguistische Programmierung) beschäftigt sich mit Verhalten, Motivation und Konditionierung und wird nicht zufällig vor allem von Sportlern, Managern und &#8211; nicht zuletzt &#8211; von Werbefachleuten gezielt angewandt. Die Neu-Prägung (oder gezielte Manipulation) greift nach NLP vor allem dann effektiv, sobald sich das vermeintliche Opfer in einem emotionalem Hoch einem &#8220;moment of excellence&#8221;(MoE) befindet. Man ist in diesem Zustand überdurchschnittlich Empfänglich für Erkenntnisse, Verführungen, Konsum. Sinnlose <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Souvenir" target="_blank">Souvenirkäufe</a> im Urlaub, auf Musik- und Sportveranstaltungen können an dieser Stelle als eindeutiger Beweis für unser zumindest temporär fremdgesteuertes Verhalten dienen.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-3486" title="dam" src="http://werkbank.files.wordpress.com/2010/02/dam.jpg?w=600&h=400" alt="" width="600" height="400" /></p>
<pre>Fernsehtürme — 8.559 Meter Politik und Architektur</pre>
<p>Verwendet  NLP  den Begriff des &#8220;moment of excellence&#8221; vor allem zur Beschreibung von psychischen Leistungs-Spitzen oder Stimmungs-Hochs  scheint die Umkehrung ins physische zumindest denkbar. Sind wir &#8211; abgehoben von der Erde &#8211; aufnahmebereiter, manipulierbarer, begeisterungsfähiger, gar gefühlslastiger? In Kinofilmen spielen tatsächlich einige der romantisten Szenen &#8211; meist Schlüsselszenen &#8211; an genau solchen Orten wie dem Eiffelturm oder auf dem Empire Staste Building.  Ein Schelm der nun denkt <a href="http://www.climbandhike.com/wp-content/uploads/2009/01/dsc05610.jpg" target="_blank">die Katholische Kirche positioniert ihr Logo</a>, das Kreuz, aus werbetechnischen Gründen Land auf und ab auf jede nennenswerte geografische Erhebung und jeder einzelnen Bergspitze. Es kann aber sicherlich angenommen werden, daß die Kombination Aussichtsplattform + Windgenerator das Verhältnis des Einzelnen zu erneuerbaren Energiequellen positiv aufladet. Man kann also gespannt sein was der Blick aus dem <a href="http://www.youtube.com/watch?v=fUoFsEt2Qkw&amp;feature=related" target="_blank">ViewPOD</a> am Grouse Mountain beim Betrachter sonst noch auslöst.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-3479" title="cupola iss" src="http://werkbank.files.wordpress.com/2010/02/0417_cupola11.jpg?w=600&h=600" alt="" width="600" height="600" /></p>
<pre><a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Cupola_%28ISS_module%29">Cupola</a> | ISS | <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/STS-130" target="_blank">STS 130</a> Cupola | seit 8. März 2010 an der ISS am Node 3</pre>
<p>Was kann also passieren wenn sich der Betrachter eben nicht emotional sondern physisch auf eine außergewöhlich hohe Ebene bringt? Im Extremfall &#8211; die Geburt des Umweltgedankens:</p>
<p>Weihnachten 1968 war die Erde zum ersten Mal als Kugel zu sehen. Als die Besatzung von Apollo 8 <a href="http://promega.files.wordpress.com/2009/04/nasa-apollo8-dec24-earthrise.jpg" target="_blank">den Mond umrundete</a>. Nie zuvor hatte sich ein Mensch so weit vom Blauen Planeten entfernt. Hautnah konnten die Zuschauer am Boden miterleben, was Astronauten wie Jim Lovell im Mondorbit sahen und fühlten:</p>
<p>&#8220;The vast loneliness up here on the Moon is awe inspiring, and it makes you realize just what you have back there on Earth. The Earth from here is a grand oasis in the big vastness of space.&#8221;</p>
<p>„Man sieht keine Grenzen von oben. Am Anfang sagt man vielleicht noch: das ist mein Land, später denkt man: das ist mein Kontinent. Irgendwann hört man damit auf und man denkt nur noch: das ist mein Zuhause.&#8221;</p>
<p><a href="http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/d/db/Nasa_blue_marble.jpg" target="_blank">Dieses Bild</a> wird &#8216;Blue Marble&#8217; genannt – die &#8216;Blaue Murmel&#8217;. 1972 aufgenommen während der Apollo 17-Mission. Die letzte bemannte Landung auf dem Mond. Schon bald zierte die &#8216;Blaue Murmel&#8217; Poster, T-Shirts und Dokumente der UNO-Umweltorganisation.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-3513" title="800px-Cupola_installed" src="http://werkbank.files.wordpress.com/2010/02/800px-cupola_installed.jpg?w=600&h=397" alt="" width="600" height="397" /></p>
<p>&gt;&gt; <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Cupola_%28ISS_module%29">Cupola</a> | Die Aussichtskuppel seit mitte März 2010 an der ISS an Tranquility, dem Node 3 der <a href="http://cadmos.cnes.fr/modules/resources/download/phototheque/ISS/ISS_exploded_acronyms_HR.JPG" target="_blank">ISS </a>angedockt.</p>
<p>Doch zurück auf die Erde. Selbst kleinste Orte haben ein hohes, <a href="http://www.burjdubaiskyscraper.com/2010/02/burj1211.jpg" target="_blank">beherrschendes Wahrzeichen</a> &#8211; bei uns gewöhnlich den Kirchturm. Große Städte haben Hunderte davon. Der Antrieb solche Türme zu bauen, ist sicher nicht bloß ein christlicher, in den verschiedensten Kulturen und Religionen der ganzen Welt ist es genauso. Persische Dörfer haben Taubentürme, die Türkei ihre Minarette, San Giminiano hat seine turmförmigen Häuser, Paris den Eifelturm, Wien das Riesenrad, <a href="http://www.photos4travel.com/rio-de-janeiro-travel-guide/brazil_Rio-de+-janeiro_travel_+2.jpg" target="_blank">Rio den Zuckerhut</a>.</p>
<p>Diese hochliegenden Orte haben zwei verschiedene, aber einander bedingende Funktionen. Sie sind ein Ort zum hochsteigen, von dem aus man auf die Welt hinunterschauen kann (<a href="http://farm3.static.flickr.com/2280/2387907649_05ef532df4_b.jpg" target="_blank">Paris vom Eiffelturm aus</a>) und sie dienen als Orientierungspunkte in der Landschaft (<a href="http://static.panoramio.com/photos/original/19982924.jpg" target="_blank">Paris vom Tour Montparnass in Richtung Eiffelturm</a>).  Die Silhouette großer Städte wird schon lange nicht mehr von Kirchtürmen bestimmt, längst wird die Skyline von  Hochhäusern gezeichnet. Ihre Dominanz enthält unweigerlich eine starke Symbolkraft oft mit Wahrzeichencharakter &#8211; <a href="http://www.tyroltower.at/tour/low.html" target="_blank">was jedoch nicht erzwungen werden kann</a>.</p>
<p><a href="http://www.tyroltower.at/" target="_blank">&gt;&gt; Tyrol Tower | SOM</a></p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-3515" title="SOM Tyrol Austria" src="http://werkbank.files.wordpress.com/2010/02/1000-som-tyrol-austria.jpg?w=600&h=345" alt="" width="600" height="345" /></p>
<p>Interessanterweise erhöht die Einplanung eines öffentlichen Zugungs zu einer Aussichtsplattform die Akzeptanz der im allgemein als Bedrohung und kapitalistische Anmaßung empfundenen Konstruktionen.  Bei vielen Hochhausbauten wurde die Erhabenheit eines möglichen Aufstieges erkannt und entsprechend inszeniert: Dem Aufsuchen eines hochliegenden Ortes wird die Ursprünglichkeit fehlen, wenn man mit einem Aufzug direkt hinaufgelangt. Um die <a href="http://www.360cities.net/map#lat=40.75051&amp;lng=-73.98983&amp;name=empire-state-building-panorama-manhattan-new-york-city&amp;zoom=14" target="_blank">Großartigkeit der Aussicht</a> zu erfahren, muß man etwas dafür tun. Erst der <a href="http://www.360cities.net/image/tre-cime-mtpaterno-dolomite" target="_blank">Vorgang des Hinaufsteigens</a>, auch wenn es nur einige Stufen sind, befreit den Geist und bereitet den Körper vor.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-3495" title="image_largesad" src="http://werkbank.files.wordpress.com/2010/02/image_largesad.jpg?w=600&h=400" alt="" width="600" height="400" /></p>
<p>Die Aussichtsplattform fürs Volk.</p>
<p>Ob in Moskau, Belgrad, Berlin oder Kairo – kaum eine Stadt oder eine Nation, die sich als fortschrittlich darstellen wollte, konnte auf den demonstrativen Bau eines Fernsehturms verzichten.„Die Fernsehtürme, die seit 1950 die Städte überragen, sind fast immer Symbole für gesellschaftlichen Wandel bzw. politische oder wirtschaftliche Macht“, so die Kuratoren der aktuellen Ausstellung <a href="http://www.dam-online.de/portal/de/Ausstellungen/FERNSEHTc39cRMEe280948.559MeterPolitikundArchitektur/0/0/53828/mod891-details1/1594.aspx" target="_blank">&#8220;Fernsehtürme&#8221; im DAM Frankfurt</a>. „Kein anderer Gebäudetyp war in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts politisch so aufgeladen wie der Typus der Fernsehtürme.“</p>
<p id="watch-headline-title"><a href="http://www.youtube.com/watch?v=ulWr9F6Y6KA&amp;feature=related" target="_blank">&gt;&gt; Lexy and K Paul &#8211; Der Fernsehturm</a> [Video]</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-3496" title="image_largexdt" src="http://werkbank.files.wordpress.com/2010/02/image_largexdt.jpg?w=600&h=400" alt="" width="600" height="400" /></p>
<p>Die weltweite Verbreitung der Türme, die 1956 mit der Einweihung des <a href="http://www.ulrich.perwass.de/galerie06/gal03/images/Stuttgarter_Fernsehturm.jpg" target="_blank">Stuttgarter Fernsehturms</a> ihren Anfang nahm, zeichnet die politische Geschichte des 20. Jahrhunderts nach: Auf die Systemkonkurrenz zwischen Ost und West folgte das Ringen der Global Cities um touristische und ökonomische Anziehungskraft. Die ersten Fernsehtürme entstanden vor allem in Europa, Neubauten entstehen derzeitig fast ausschließlich in den aufstrebenden Staaten Asiens und im Nahen Osten. Bleibt die Hoffnung auf gute Aussichten und einem erweiteren Horizont.</p>
<br />Einsortiert unter:<a href='http://diewerkbank.com/category/design/'>Design</a> Tagged: <a href='http://diewerkbank.com/tag/design/'>Design</a>, <a href='http://diewerkbank.com/tag/struktur/'>Struktur</a>, <a href='http://diewerkbank.com/tag/tech/'>Tech</a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/werkbank.wordpress.com/3466/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/werkbank.wordpress.com/3466/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/werkbank.wordpress.com/3466/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/werkbank.wordpress.com/3466/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/werkbank.wordpress.com/3466/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/werkbank.wordpress.com/3466/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/werkbank.wordpress.com/3466/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/werkbank.wordpress.com/3466/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/werkbank.wordpress.com/3466/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/werkbank.wordpress.com/3466/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/werkbank.wordpress.com/3466/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/werkbank.wordpress.com/3466/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/werkbank.wordpress.com/3466/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/werkbank.wordpress.com/3466/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=diewerkbank.com&#038;blog=7086921&#038;post=3466&#038;subd=werkbank&#038;ref=&#038;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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			<media:title type="html">SOM Tyrol Austria</media:title>
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		<title>&gt;&gt; Struktur-Recycling _______________</title>
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		<pubDate>Mon, 01 Feb 2010 02:15:22 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Architektur]]></category>
		<category><![CDATA[Design]]></category>
		<category><![CDATA[Kultur]]></category>
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		<category><![CDATA[Struktur]]></category>

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		<description><![CDATA[Ansicht der beiden neu gestalteten Tunnelportale &#124; Piedicastello, Trient Storicamente ABC &#124; Ausstellung Le Gallerie di Piedicastello &#124; Trient Lernen von New York: In ihrer Presseaussendung verweisen die Macher des Projektes &#8220;Le Gallerie di Piedicastello&#8221; in Trient auf das High Line Projekt, ein auf Stelzen gestellter Stadtpark in Manhattan. [die Werkbank berichtete bereits] Doch was [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=diewerkbank.com&#038;blog=7086921&#038;post=3297&#038;subd=werkbank&#038;ref=&#038;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<pre><img class="alignnone size-full wp-image-3303" title="gallerie di Piedicastello " src="http://werkbank.files.wordpress.com/2010/01/001_2008_1526_ahr_web1.jpg?w=600&h=400" alt="" width="600" height="400" />

Ansicht der beiden neu gestalteten Tunnelportale | Piedicastello, Trient</pre>
<p><a href="http://www.museostorico.tn.it/index.php/it/Il-Museo/Mostre-permanenti/Storicamente-ABC-L-invenzione-di-un-territorio" target="_blank">Storicamente ABC</a> | Ausstellung</p>
<p><a href="http://www.abitare.it/italian-oxygen-2/filmwork-schnapp-terragni-gruppe-gut-le-gallerie-the-tunnels/" target="_blank">Le Gallerie di Piedicastello</a> | Trient</p>
<p>Lernen von New York: In ihrer Presseaussendung verweisen die Macher des Projektes &#8220;Le Gallerie di Piedicastello&#8221; in Trient auf das <a href="http://www.thehighline.org/" target="_blank">High Line Projekt</a>, ein auf Stelzen gestellter Stadtpark in Manhattan. [<a href="http://diewerkbank.com/2009/06/17/in-bester-gesellschaft______________/" target="_blank">die Werkbank berichtete bereits</a>] Doch was haben zwei dunkle, verlassene Straßentunnels am Stadtrand einer Provinzstadt mit einer grünen Erholungsoase &#8211; einem Sonnendeck im Herzen einer Millionenstadt gemein?</p>
<p>Beide Projekte entstanden aus infrastrukturellen Überbleibseln  einer sich veränderten Welt. Waren noch bis vor einigen Jahren große Entwicklungspläne die Herausforderung der Stunde &#8211; so sind Heute von den Kreativen vermehrt visionäre Rückbau- bzw. Umnutzungskonzepte für urbane  Relikte gefordert.</p>
<span style="text-align:center; display: block;"><a href="http://diewerkbank.com/2010/02/01/struktur-recycling-_______________/"><img src="http://img.youtube.com/vi/k-BJM6IswiA/2.jpg" alt="" /></a></span>
<p>Zwischen Industriebrachen, wirtschaftlicher Stagnation, schrumpfenden Städten und alternativen Mobilitätskonzepten, öffnen sich nun neue Chancen &#8211; und neue Räume: In Trient wurde so kurzerhand ein Museum auf die Straße bzw. in den Tunnel gestellt.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-3308" title="Nordportal storicamente ABC" src="http://werkbank.files.wordpress.com/2010/02/4174740276_941c492b13_o.jpg?w=600&h=351" alt="" width="600" height="351" /></p>
<pre>Ansicht der beiden Nordportale</pre>
<p>Doch kurz zurück zu NY. Die High Line ist eine seit 1980 nicht mehr verkehrlich genutzte, 2,3 km lange und 20m breite Hochbahntrasse im Westen in New Yorks Stadtteil Manhattan. 1999 wurde von zwei Anwohnern die Initiative Friends of the High Line gegründet, deren originäres Ziel die Erhaltung der High Line war. Nachdem der Abriss der dahinrostenden, pflanzenüberwucherten <a href="http://media.newtimes.com/1939889.47.jpg" target="_blank">Stahlkonstruktion</a> abgewendet werden konnte, wurde (nach einem internationalem <a href="http://www.baunetz.de/meldungen/Meldungen_Finalrunde_fuer_Hochbahn-Wettbewerb_in_New_York_17639.html" target="_blank">Ideenwettbewerb</a>)  von der Initiative als Nachnutzungskonzept die Anlage eines Parks, <a href="http://www.thingstoseenyc.com/wp-content/uploads/2009/06/high-line-2.jpg" target="_blank">die Transformation</a> in eine öffentliche Fußgängerpromenade direkt auf den ehemaligen Gleisanlagen vorgeschlagen.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-3310" title="the-high-line" src="http://werkbank.files.wordpress.com/2010/02/new-york-city-manhattan-the-high-line-from-alanrmiles-on-flickr-578x3851.jpg?w=600&h=400" alt="" width="600" height="400" /></p>
<pre>The High Line Park | Herbst 2009</pre>
<p>Im Juni 2009 wurde Phase 1 des Parks der Öffentlichkeit <a href="http://3.bp.blogspot.com/_2DEaf7jn2Gk/SjBDkNyklXI/AAAAAAAABW8/-jNpfG36J-g/s1600-h/high3.jpg" target="_blank">zugänglich</a> gemacht, <a href="http://curbed.com/archives/2010/01/19/high_line_spy_shots_show_new_section_not_yet_in_bloom.php" target="_blank">Phase 2</a> ist bereits im Bau und sollte laut <a href="http://curbed.com/archives/2008/06/25/high_line_new_renderings_reveal_phase_two.php" target="_blank">Curbed</a> noch heuer abgeschlossen werden.  Als Umnutzung einer ehemaligen Zugverkehrslinie vermittelt dieses Projekt nicht nur den Bedeutungsgewinn neuer Grün- und Erholungsräume für die Stadt, sondern zeigt auch wie nachhaltig sich gemeinschaftlich organisiertes Engagement und das mehrjährige Bemühen um die Erhaltung und Nutzbarmachung eines Areals auswirken können.</p>
<p>&gt;&gt; Robert Hammond, Co-Founder von &#8220;<a href="http://blog.thehighline.org/" target="_blank">Friends of the High Line</a>&#8221; spricht über &#8220;sein&#8221; 180 Mio Dollar Projekt, wie alles begann und wohin es noch führen wird, über die Macht der Bilder und wie man Anrainer, Investoren und Politiker auf seine Seite bekommt:</p>
<div class='embed-vimeo' style='text-align:center;'><iframe src='http://player.vimeo.com/video/6486838' width='600' height='350' frameborder='0'></iframe></div>
<p><a href="http://newyorkmetro.com/realestate/features/2016/map060529_risingwest_560.jpg" target="_blank">Der Park folgt natürlich auch einem Businessplan</a>. Vier Milliarden Dollar werden in den nächsten Jahren an der Hochbahn entlang investiert, neben einem neuen Gebäude des Whitney-Museums entstehen auch Wohn- und Bürotürme, die unter anderem von Frank Gehry, <a href="http://www.nouvelchelsea.com/" target="_blank">Jean Nouvel</a>, <a href="http://www.200eleventh.com/" target="_blank">Annabelle Selldorf</a>, <a href="http://curbed.com/archives/2008/05/01/renzo_pianos_whitney_debut_a_lovefest.php" target="_blank">Renzo Piano</a>, <a href="http://diewerkbank.com/2009/10/28/shigeru-ban-____________________/" target="_blank">Shigeru Ban</a>, <a href="http://www.hl23.com/" target="_blank">Neil Denari</a>, &#8230; geplant werden.</p>
<p>In Trient wurde das Konzept einer alternativen Nachnutzung aufgegriffen und auf die zwei überflüssig gewordenen Tunnels angewandt.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-3314" title="LOGO" src="http://werkbank.files.wordpress.com/2010/02/1219232583649_pac04pnc.jpg?w=600&h=397" alt="" width="600" height="397" /></p>
<p>Schwarz und Weiß. Die beiden verlassenen Tunnel, einer davon Schwarz, der andere Weiß, bohren sich auf einer Länge von 300m in Nord-Süd Richtung parallel zur Etsch durch den Fels. Vom Studio Terragni Architetti zu einem Museum mit zeitgeschichtlichem Inhalt umfunktioniert wurden die beiden Röhren 2008 wiedereröffnet. Die erste Ausstellung war als eine Art Prototyp-Ausstellung angelegt und auf Grund des großen Zuspruchs wurde das Konzept weiterverfolgt. Zur Zeit findet bereits die zweite Ausstellung statt:</p>
<p><a href="http://www.museostorico.tn.it/index.php/it/Il-Museo/Mostre-permanenti/Storicamente-ABC-L-invenzione-di-un-territorio" target="_blank">&#8220;Storicamente ABC&#8221;</a></p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-3320" title="gruppe gut trient" src="http://werkbank.files.wordpress.com/2010/02/2009_2883_web.jpg?w=600&h=400" alt="" width="600" height="400" /></p>
<p>Das Ausstellungs-Team bestehend aus interdisziplinär arbeitenden Arbeitsgruppen erarbeitete zusammen mit<a href="http://stanford.edu/group/shl/cgi-bin/drupal/?q=node/155" target="_blank"> Jeffrey T. Schnapp</a> vom Humanities Lab  der Stanford University in Palo Alto, Kalifornien einen spannenden, thematisch und funktional auf die zwei Röhren aufgeteilten Ausstellungparkour.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-3321" title="abc gruppe gut " src="http://werkbank.files.wordpress.com/2010/02/2009_2833_web.jpg?w=600&h=400" alt="" width="600" height="400" /></p>
<p>Für das gesamte <a href="http://www.gruppegut.it/de/3d/le-gallerie-2009-trient-i.php" target="_blank">grafische Konzept</a> und dessen Umsetzung zeigt sich die <a href="http://www.gruppegut.it/de/start.php" target="_blank">Gruppe Gut</a> aus Bozen verantwortlich.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-3315" title="abc gruppe gut trient" src="http://werkbank.files.wordpress.com/2010/02/2320-4-4b1f7b6ab56061.jpg?w=600&h=450" alt="" width="600" height="450" /></p>
<p>Wärend die schwarze Tunnelröhre im Stile <a href="http://www.ninjavspenguin.com/blog/wp-content/uploads/2007/11/munari-abc.jpg" target="_blank">Munaris</a> ein Alphabet an Informationen liefert, steht die Weiße Röhre didaktischen Zwecken zur verfügung und bietet dafür diverse modulare Räumlichkeiten.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-3316" title="white space" src="http://werkbank.files.wordpress.com/2010/02/059_2008_1616_ahr_web.jpg?w=600&h=400" alt="" width="600" height="400" /></p>
<p><a href="http://www.flickr.com/photos/le_gallerie/sets/72157622849634997/show/" target="_blank">&gt;&gt; Diashow zur Ausstellung</a> | Storicamente ABC</p>
<p>Im Freien vor den Tunnelportalen werden die Besucher durch  &#8220;Lehrgärten&#8221; geleitet, die am südlichem Nordeingang als Spin-off Landmarks von Anna Foppiano gestaltet wurden.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-3311" title="schema" src="http://werkbank.files.wordpress.com/2010/02/schema00_2009_ahr_web.jpg?w=600" alt=""   /></p>
<dl>
<dt><a href="http://www.abitare.it/italian-oxygen-2/filmwork-schnapp-terragni-gruppe-gut-le-gallerie-the-tunnels/" target="_blank">Italian Oxigene 2</a> | Abitare Artikel</dt>
</dl>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-3319" title="Portal Süd Trient" src="http://werkbank.files.wordpress.com/2010/02/2009_2950-edit_web1.jpg?w=600&h=400" alt="" width="600" height="400" /></p>
<br />Einsortiert unter:<a href='http://diewerkbank.com/category/architektur/'>Architektur</a>, <a href='http://diewerkbank.com/category/design/'>Design</a>, <a href='http://diewerkbank.com/category/kultur/'>Kultur</a> Tagged: <a href='http://diewerkbank.com/tag/ausstellung/'>Ausstellung</a>, <a href='http://diewerkbank.com/tag/struktur/'>Struktur</a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/werkbank.wordpress.com/3297/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/werkbank.wordpress.com/3297/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/werkbank.wordpress.com/3297/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/werkbank.wordpress.com/3297/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/werkbank.wordpress.com/3297/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/werkbank.wordpress.com/3297/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/werkbank.wordpress.com/3297/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/werkbank.wordpress.com/3297/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/werkbank.wordpress.com/3297/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/werkbank.wordpress.com/3297/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/werkbank.wordpress.com/3297/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/werkbank.wordpress.com/3297/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/werkbank.wordpress.com/3297/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/werkbank.wordpress.com/3297/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=diewerkbank.com&#038;blog=7086921&#038;post=3297&#038;subd=werkbank&#038;ref=&#038;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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		<title>&gt;&gt; Davide de Paoli __________________</title>
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		<pubDate>Mon, 18 Jan 2010 02:13:49 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Design]]></category>
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		<category><![CDATA[Struktur]]></category>

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		<description><![CDATA[Coffeetables by Davide de Paoli Function follows Form Davide de Paoli &#124; Bildhauer und Designer Der Bildhauer und Designer Davide de Paoli wurde 1969 in Brixen geboren. Er studierte am Istituto d&#8217;Arte in Trient, wo er 1989 als Maestro d&#8217;Arte abschloss. De Paoli arbeitet in Bozen und S.Maria di Leuca, Lecce. Neben zahlreichen Einzel- und [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=diewerkbank.com&#038;blog=7086921&#038;post=3187&#038;subd=werkbank&#038;ref=&#038;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-3188" title="davide de paoli 07" src="http://werkbank.files.wordpress.com/2010/01/davide-de-paoli-07.jpg?w=600&h=269" alt="" width="600" height="269" /></p>
<pre>Coffeetables by Davide de Paoli
</pre>
<p>Function follows Form</p>
<p><a href="http://davidedepaoli.com/" target="_blank">Davide de Paoli | Bildhauer und Designer</a></p>
<p>Der Bildhauer und Designer <a href="http://davidedepaoli.com/davide_depaoli.html" target="_blank">Davide de Paoli</a> wurde 1969 in Brixen geboren. Er studierte am Istituto d&#8217;Arte in Trient, wo er 1989 als Maestro d&#8217;Arte abschloss. De Paoli arbeitet in Bozen und S.Maria di Leuca, Lecce. Neben zahlreichen Einzel- und Gruppenausstellungen war er unter anderem an der <a href="http://www.manifesta7.it/" target="_blank">MANIFESTA 7</a> mit seinen Skulpturen vertreten.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-3189" title="davide de paoli 01" src="http://werkbank.files.wordpress.com/2010/01/davide-de-paoli-01.jpg?w=600&h=269" alt="" width="600" height="269" /></p>
<pre>Bildhauer und Designer Davide de Paoli</pre>
<p>&#8220;Wood moulds sculptural quality together with functionality. Design as an intellectual, rational experience, as well as the application to an anatomical (being) which is autonomously created by the practice of a subtraction of ligneous &#8220;material&#8221;. A research on forms first, then utility:</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-3190" title="davide de paoli 10" src="http://werkbank.files.wordpress.com/2010/01/davide-de-paoli-10.jpg?w=600&h=269" alt="" width="600" height="269" /></p>
<pre>Lindenholz roh | die Geburt einer Skulptur
</pre>
<p>&#8230;because senses are the beginning of each creation of mine and sensuality is their first satisfaction.&#8221;</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-3191" title="davide de paoli 13" src="http://werkbank.files.wordpress.com/2010/01/davide-de-paoli-13.jpg?w=600&h=269" alt="" width="600" height="269" /></p>
<p>Sinn und Sinnlichkeit &#8211; de Paolis Skulpturen verschmelzen präzise Linien mit weichen, fast  fließenden Anatomien. Es entstehen sinnlich feminile Landschaften die sich zu Objekten vereinen.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-3192" title="davide de paoli 14" src="http://werkbank.files.wordpress.com/2010/01/davide-de-paoli-14.jpg?w=600&h=269" alt="" width="600" height="269" /></p>
<p>Symetrie und Haptik &#8211; Strenge, mutige Gesten stehen am Anfang seiner eleganten auf Hochglanz polierten Kreationen. Objekte wie selbstbewusste in sich ruhende Kreaturen einer fremden Formenwelt.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-3193" title="davide de paoli 03" src="http://werkbank.files.wordpress.com/2010/01/davide-de-paoli-03.jpg?w=600&h=269" alt="" width="600" height="269" /></p>
<p>Reduziert und rein, fast entmaterialisiert, jedoch voll praller Sinnlichkeit lassen sich de Paolis Designobjekte nur im Kontext eines umgebenden Raumes in deren Dimension einordnen.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-3195" title="davide de paoli 08" src="http://werkbank.files.wordpress.com/2010/01/davide-de-paoli-08.jpg?w=600&h=269" alt="" width="600" height="269" /></p>
<p>Entfernt fühlt man sich an die überdimensionalen Arbeiten von Yoshitomo Nara erinnert; monochrome  <a href="http://www.supertouchart.com/wp-content/uploads/2008/12/naradogsculpt2.jpg" target="_blank">Skulpturen die bewußt Masstäbe brechen</a> um <a href="http://kelkeltexas.files.wordpress.com/2008/12/dog1.jpg" target="_blank">Dimensionen zu relativieren</a>.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-3196" title="davide de paoli 06" src="http://werkbank.files.wordpress.com/2010/01/davide-de-paoli-06.jpg?w=600&h=269" alt="" width="600" height="269" /></p>
<br />Veröffentlicht in Design, Kunst Tagged: Art, Design, Material, Struktur <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/werkbank.wordpress.com/3187/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/werkbank.wordpress.com/3187/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/werkbank.wordpress.com/3187/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/werkbank.wordpress.com/3187/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/werkbank.wordpress.com/3187/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/werkbank.wordpress.com/3187/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/werkbank.wordpress.com/3187/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/werkbank.wordpress.com/3187/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/werkbank.wordpress.com/3187/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/werkbank.wordpress.com/3187/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/werkbank.wordpress.com/3187/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/werkbank.wordpress.com/3187/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/werkbank.wordpress.com/3187/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/werkbank.wordpress.com/3187/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=diewerkbank.com&#038;blog=7086921&#038;post=3187&#038;subd=werkbank&#038;ref=&#038;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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	</item>
		<item>
		<title>&gt;&gt; Oxymoron als Paradigma ___________</title>
		<link>http://diewerkbank.com/2009/11/12/oxymoron-als-paradigma-___________/</link>
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		<pubDate>Thu, 12 Nov 2009 00:54:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>cxs</dc:creator>
				<category><![CDATA[Design]]></category>
		<category><![CDATA[Architektur]]></category>
		<category><![CDATA[Ausstellung]]></category>
		<category><![CDATA[Struktur]]></category>

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		<description><![CDATA[De Cecco Headquarter &#124; Massimiliano Fuksas &#124; Stahlbau Pichler Programm und Form Kazuyo Sejima vom japanischen Architekturbüro SANAA wird die Kuratorin der Architekturbiennale in Venedig 2010. Dies gab der Präsident der Venedig-Biennale, Paolo Baratta, am 9. November 2009 bekannt. De Cecco Pescara &#124; Fassade von Stahlbau Pichler, Bozen Als Leitmotiv der Biennale gibt Sejima eine [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=diewerkbank.com&#038;blog=7086921&#038;post=2721&#038;subd=werkbank&#038;ref=&#038;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://werkbank.files.wordpress.com/2009/11/1253051537-050408-pes-100-070-675x9001.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-2724" title="Inside Out" src="http://werkbank.files.wordpress.com/2009/11/1253051537-050408-pes-100-070-675x9001.jpg?w=600&h=450" alt="Inside Out" width="600" height="450" /></a></p>
<pre><a href="http://www.fuksas.it/#/progetti/0803/" target="_blank">De Cecco Headquarter | Massimiliano Fuksas | Stahlbau Pichler</a></pre>
<p><a href="http://www.labiennale.org/en/architecture/director/direcor.html" target="_blank"><em>Programm und Form</em></a></p>
<p>Kazuyo Sejima vom japanischen Architekturbüro <a href="http://www.designboom.com/eng/interview/sanaa.html" target="_blank">SANAA</a> wird die Kuratorin der Architekturbiennale in Venedig 2010. Dies gab der Präsident der Venedig-Biennale, Paolo Baratta, am 9. November 2009 bekannt.</p>
<p><a href="http://werkbank.files.wordpress.com/2009/11/fuksas-pichler-stahlbau1.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-2720" title="Fuksas Pichler Stahlbau" src="http://werkbank.files.wordpress.com/2009/11/fuksas-pichler-stahlbau1.jpg?w=600&h=378" alt="Fuksas Pichler Stahlbau" width="600" height="378" /></a></p>
<pre>De Cecco Pescara | Fassade von <a href="http://www.stahlbaupichler.com/ru/gallery/verwaltungsgebaude.php?nr=6" target="_blank">Stahlbau Pichler, Bozen</a></pre>
<p>Als Leitmotiv der Biennale gibt Sejima eine Reihe (geeinter) Gegensatzpaare vor: <em>„innen und außen, individuell und öffentlich, Programm und Form, physisch und virtuell&#8230; sowie Kunst und Architektur, Natur und Mensch. Vielleicht kann das Oxymoron für ein produktives neues Paradigma stehen, können diese Zweierverbindungen </em>(binaries)<em> zu einer Dualität führen, die fähig ist, die Grenzen zu verwischen. </em></p>
<p><em><a href="http://werkbank.files.wordpress.com/2009/11/fuksas-de-cecco.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-2722" title="Fuksas De Cecco" src="http://werkbank.files.wordpress.com/2009/11/fuksas-de-cecco.jpg?w=600&h=378" alt="Fuksas De Cecco" width="600" height="378" /></a></em></p>
<p>Verwaltungsgebäude <a href="http://www.dececco.it/" target="_blank">De Cecco</a>, Pescara by M&amp;D Fuksas</p>
<p><em>Wie kann die unerwartete gegenseitige Abhängigkeit außergewöhnlicher Räume einen gemeinschaftlichen/symbiotischen Dialog zwischen Nachbarschaften </em>(adjacencies)<em> führen?<br />
Zudem gibt es einen anderen Bereich, der mich gleichermaßen interessiert: Menschen in der Architektur, menschliche Begegnungen sowohl in öffentlichen als auch in privaten Szenarien, sowohl als Schaffende als auch als Benutzer von Architektur. Dies ist ein Aspekt individuellen Lebens im Austausch mit der Gemeinschaft. Er kann so einfach formuliert werden wie ‚Menschen treffen sich in Architektur‘. Insgesamt kann die Biennale sowohl ein neues und aktives Forum für zeitgenössische Ideen als auch für ein intensives Studium von Gebäuden selbst sein.“</em></p>
<p><em><a href="http://werkbank.files.wordpress.com/2009/11/12294_8.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-2723" title="Oxymoron oder Eklektizismus" src="http://werkbank.files.wordpress.com/2009/11/12294_8.jpg?w=600&h=399" alt="Oxymoron oder Eklektizismus" width="600" height="399" /></a></em></p>
<p><a href="http://europaconcorsi.com/projects/2002-Polo-Direzionale-De-Cecco/images/1329086/slideshow" target="_blank">&gt;&gt; De Cecco Headquarter | Slideshow by Europaconcorsi</a><em></em></p>
<p><a href="http://www.stahlbaupichler.com/ru/gallery/verwaltungsgebaude.php?nr=6" target="_blank">&gt;&gt; Stahlbau Pichler, Bozen</a></p>
<p><a href="http://www.archdaily.com/35373/de-cecco-businness-center-massimiliano-doriana-fuksas/" target="_blank">&gt;&gt; mehr Bilder | ArchDaily</a><em><br />
</em></p>
<br />Veröffentlicht in Design Tagged: Architektur, Ausstellung, Struktur <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/werkbank.wordpress.com/2721/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/werkbank.wordpress.com/2721/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/werkbank.wordpress.com/2721/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/werkbank.wordpress.com/2721/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/werkbank.wordpress.com/2721/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/werkbank.wordpress.com/2721/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/werkbank.wordpress.com/2721/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/werkbank.wordpress.com/2721/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/werkbank.wordpress.com/2721/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/werkbank.wordpress.com/2721/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/werkbank.wordpress.com/2721/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/werkbank.wordpress.com/2721/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/werkbank.wordpress.com/2721/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/werkbank.wordpress.com/2721/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=diewerkbank.com&#038;blog=7086921&#038;post=2721&#038;subd=werkbank&#038;ref=&#038;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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			<media:title type="html">Inside Out</media:title>
		</media:content>

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			<media:title type="html">Fuksas Pichler Stahlbau</media:title>
		</media:content>

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			<media:title type="html">Fuksas De Cecco</media:title>
		</media:content>

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			<media:title type="html">Oxymoron oder Eklektizismus</media:title>
		</media:content>
	</item>
		<item>
		<title>&gt;&gt; Ornament und Verbrechen_________</title>
		<link>http://diewerkbank.com/2009/07/29/ornament-und-verbrechen_________/</link>
		<comments>http://diewerkbank.com/2009/07/29/ornament-und-verbrechen_________/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 29 Jul 2009 12:10:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>cxs</dc:creator>
				<category><![CDATA[Design]]></category>
		<category><![CDATA[Alpen]]></category>
		<category><![CDATA[Barock]]></category>
		<category><![CDATA[Grafik]]></category>
		<category><![CDATA[Illustration]]></category>
		<category><![CDATA[Muster]]></category>
		<category><![CDATA[Struktur]]></category>

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		<description><![CDATA[Lady Tirol &#8211; traditioneller Tiroler Brettstuhl mit Griffloch in Herzform  &#124; Plexiglas Scomoda &#8211; Designerin Ingrid Canins Die Kollektion SEE THROUGH der Meraner Designerin Ingrid Canins setzt sich aus traditionellen Einrichtungsobjekten wie Stühlen und Tischen zusammen, gefertigt aus Plexiglas lassen sie den Tirolerstil leicht und vor allem transparent  erscheinen. Jedes Objekt ist numeriert und nur [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=diewerkbank.com&#038;blog=7086921&#038;post=1505&#038;subd=werkbank&#038;ref=&#038;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://werkbank.files.wordpress.com/2009/07/lady-tirol-ingrid-canins-01.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-1508" title="Lady Tirol Ingrid Canins 01" src="http://werkbank.files.wordpress.com/2009/07/lady-tirol-ingrid-canins-01.jpg?w=600&h=624" alt="Lady Tirol Ingrid Canins 01" width="600" height="624" /></a></p>
<p>Lady Tirol &#8211; traditioneller Tiroler Brettstuhl mit Griffloch in Herzform  | Plexiglas</p>
<p><a href="http://www.scomoda.com/de/index.html" target="_blank">Scomoda &#8211; Designerin Ingrid Canins</a></p>
<p>Die Kollektion SEE THROUGH der Meraner Designerin Ingrid Canins setzt sich aus traditionellen Einrichtungsobjekten wie Stühlen und Tischen zusammen, gefertigt aus Plexiglas lassen sie den Tirolerstil leicht und vor allem transparent  erscheinen. Jedes Objekt ist numeriert und nur in limitierter Auflage erhältlich. Scomoda produziert unter anderem auch Tapeten und Wandmalereien.</p>
<p><a href="http://werkbank.files.wordpress.com/2009/07/scomoda-tapeten.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-1507" title="scomoda tapeten" src="http://werkbank.files.wordpress.com/2009/07/scomoda-tapeten.jpg?w=600&h=165" alt="scomoda tapeten" width="600" height="165" /></a></p>
<pre>Auszug aus der Tapetenkollektion von <a href="http://www.scomoda.com/index.html" target="_blank">SCOMODA</a></pre>
<p>Jahrzehntelang war die Sprache des Ornaments im Design in der Architektur verstummt &#8211; ja regelrecht zum Verbrechen erklärt worden. Minimalismus gepaart mit Digitalisierung und daraus folgender Virtualisierung führte zur Beschwörung der Entmaterialisierung des Objekts.</p>
<p><a href="http://werkbank.files.wordpress.com/2009/07/anan-autostadt-01.png"><img class="alignnone size-full wp-image-1513" title="anan-autostadt-01" src="http://werkbank.files.wordpress.com/2009/07/anan-autostadt-01.png?w=600&h=184" alt="anan-autostadt-01" width="600" height="184" /></a></p>
<pre>Restaurant Anan - Autostadt Wolfsburg</pre>
<p>In den letzten Jahren erleben nun ornamentale Strukturen eine Renaissance. Bunte Muster-Tapeten und sogar opulente Luster sind in Privathäuser und Wohnungen zurückgekehrt; auch im Grafik-Design und in der Architektur ist das Muster zum bestimmenden Element geworden. Im beginnendem 21.jahrhundert findet eine Art Renaissance des Barock statt &#8211; zeitgenössische Experimente &#8211; ein Trend &#8211; ohne kulturhistorischen Zusammenhang? Im Gegenteil:</p>
<p><a href="http://werkbank.files.wordpress.com/2009/07/puppet-theater-003.png"><img class="alignnone size-full wp-image-1512" title="puppet-theater-003" src="http://werkbank.files.wordpress.com/2009/07/puppet-theater-003.png?w=600&h=177" alt="puppet-theater-003" width="600" height="177" /></a></p>
<pre>Puppentheater in Harvard</pre>
<p>Je intensiver der <a href="http://www.de.abk-stuttgart.de/?p=665#more-665" target="_blank">Mensch-Maschine-Dialog</a> verläuft und sich CAD-CAM-Methoden, <a href="http://4.bp.blogspot.com/_8b3DosMhRWc/SkyIcyDiuXI/AAAAAAAAA1Q/0fTdRs8zFFY/s1600-h/aast_3workshop.jpg" target="_blank">Mass-customization</a> und Lasertechnologien verbreiten, desto wichtiger wird es für die &#8220;Strukturform&#8221; des Computers endlich eine adäquate &#8220;Kulturform&#8221; des Entwerfens zu entwickeln. Die &#8220;Materialisierung des Digitalen&#8221;. Frei nach Walter Benjamins &#8220;Architektur im Zeitalter ihrer technischen Reproduzierbarkeit&#8221;. Dadurch gelangt eine ganze Reihe verdrängter architektonischer Aspekte wieder auf die Agenda, darunter nicht zuletzt das Ornament.</p>
<p>Auszüge aus <a href="http://books.austria-architects.com/index.php/austrian/Architektur/Monographien/L/Adolf-Loos.-Ornament-und-Verbrechen" target="_blank">Ornament und Verbrechen</a> &#8211; Adolf Loos 1908:</p>
<p>&gt;&gt; bitte hier klicken<span id="more-1505"></span></p>
<p>&#8221; [...] Da das ornament nicht mehr organisch mit unserer kultur zusammenhängt, ist es auch nicht mehr der ausdruck unserer kultur. Das ornament, das heute geschaffen wird, hat keinen zusammenhang mit uns, hat überhaupt keine menschlichen zusammenhänge, keinen zusammenhang mit der weltordnung. Es ist nicht entwicklungsfähig. [...]</p>
<p><a href="http://werkbank.files.wordpress.com/2009/07/suites-avenue-barcelona02.png"><img class="alignnone size-full wp-image-1514" title="suites-avenue-barcelona02" src="http://werkbank.files.wordpress.com/2009/07/suites-avenue-barcelona02.png?w=600&h=182" alt="suites-avenue-barcelona02" width="600" height="182" /></a></p>
<p>Das moderne ornament hat keine eltern und keine nachkommen, hat keine vergangenheit und keine zukunft. Es wird von unkultivierten menschen, denen die größe unserer zeit ein buch mit sieben siegeln ist, mit freuden begrüßt und nach kurzer zeit verleugnet. [...]<br />
Der moderne mensch, der das ornament als zeichen der künstlerischen überschüssigkeit vergangener epochen heilig hält, wird das gequälte, mühselig abgerungene und krankhafte der modernen ornamente sofort erkennen. Kein ornament kann heute mehr geschaffen werden von einem, der auf unserer kulturstufe lebt. [...]<br />
Ornamentlosigkeit ist ein zeichen geistiger kraft. Der moderne mensch verwendet die ornamente früherer und fremder kulturen nach seinem gutdünken. Seine eigene erfindung konzentriert er auf andere dinge. [...]&#8220;</p>
<br />Veröffentlicht in Design Tagged: Alpen, Barock, Grafik, Illustration, Muster, Struktur <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/werkbank.wordpress.com/1505/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/werkbank.wordpress.com/1505/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/werkbank.wordpress.com/1505/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/werkbank.wordpress.com/1505/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/werkbank.wordpress.com/1505/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/werkbank.wordpress.com/1505/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/werkbank.wordpress.com/1505/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/werkbank.wordpress.com/1505/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/werkbank.wordpress.com/1505/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/werkbank.wordpress.com/1505/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/werkbank.wordpress.com/1505/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/werkbank.wordpress.com/1505/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/werkbank.wordpress.com/1505/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/werkbank.wordpress.com/1505/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=diewerkbank.com&#038;blog=7086921&#038;post=1505&#038;subd=werkbank&#038;ref=&#038;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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			<media:title type="html">Lady Tirol Ingrid Canins 01</media:title>
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			<media:title type="html">scomoda tapeten</media:title>
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		<title>&gt;&gt; multicolor______________________</title>
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		<pubDate>Tue, 28 Jul 2009 01:05:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>cxs</dc:creator>
				<category><![CDATA[Architektur]]></category>
		<category><![CDATA[Fassade]]></category>
		<category><![CDATA[Glas]]></category>
		<category><![CDATA[Struktur]]></category>

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		<description><![CDATA[Modellfoto by Sauerbruch &#38; Hutton Architects Die Restaurierung von alten Strukturen wie etwa aufgelassene Industriekomplexe, mit dem Ziel, sie neuen Bestimmungen zuzuführen, ist für den Veränderungsprozess der heutigen Städte von besonderer Bedeutung und wird auch Bozen noch einige Chancen eröffnen. Ein Beispiel aus Mailand: Das Maciachini Center befindet sich im historischen Industriegebiet von Carlo Erba, [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=diewerkbank.com&#038;blog=7086921&#038;post=1494&#038;subd=werkbank&#038;ref=&#038;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://werkbank.files.wordpress.com/2009/07/14304_2.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-1496" title="14304_2" src="http://werkbank.files.wordpress.com/2009/07/14304_2.jpg?w=600&h=378" alt="14304_2" width="600" height="378" /></a></p>
<pre>Modellfoto by <a href="http://www.sauerbruchhutton.com/" target="_blank">Sauerbruch &amp; Hutton Architects</a></pre>
<p>Die Restaurierung von <a href="http://www.thehighline.org/galleries/images" target="_blank">alten Strukturen</a> wie etwa aufgelassene Industriekomplexe, mit dem Ziel, sie neuen Bestimmungen zuzuführen, ist für den Veränderungsprozess der heutigen Städte von besonderer Bedeutung und wird auch Bozen noch einige Chancen eröffnen. Ein Beispiel aus Mailand: Das Maciachini Center befindet sich im historischen Industriegebiet von Carlo Erba, Mailand, einem der einst weltweit wichtigsten Ballungszentren für der Pharma- und Chemieindustrie. Nach der schweren Krise der 1970er Jahre wurde das Areal jedoch allmählich aufgelassen und 1998 vollständig geschlossen.</p>
<p>»Die Stadt in das Gebäude zu bringen« ist das Ziel, und nicht umgekehrt.</p>
<p><a href="http://werkbank.files.wordpress.com/2009/07/maciachini-center-011.png"><img class="alignnone size-full wp-image-1499" title="maciachini-center-01" src="http://werkbank.files.wordpress.com/2009/07/maciachini-center-011.png?w=600&h=179" alt="maciachini-center-01" width="600" height="179" /></a></p>
<pre>Fotos by Stahlbau Pichler</pre>
<p>Der Gebäudekomplex ist gut in das lokale Umfeld eingefügt und soll ein neuer Entwicklungsmotor für die Stadt Mailand<span style="font-weight:bold;"> </span>sein. Unter diesen Voraussetzungen wurde der Gebäudekomplex Maciachini mit jenem Ziel neu geplant, die bestehende Zone vollständig aufzuwerten und den gesamten Block wieder aufzubauen. Ein großes urbanes Projekt, das neue Büroräumlichkeiten, ein Theater/Museum, ein Fitnesscenter und Geschäfte, einen Foodpark und öffentliche Freizeitbereiche umfasst. Die Optik einer Art gigantischen Kristallformation wird zu einem modernen urbanen Bezugspunkt, der durch perfekt an die Umgebung angepasste Anordnungen und Proportionen besticht. Der architektonische Aufbau zeichnet sich vor allem durch das Zusammenspiel von Glas und Aluminium sowie durch die Einteilung des Raums durch die Blöcke hinweg aus.</p>
<p><a href="http://werkbank.files.wordpress.com/2009/07/maciachini-center-02.png"><img class="alignnone size-full wp-image-1498" title="maciachini-center-02" src="http://werkbank.files.wordpress.com/2009/07/maciachini-center-02.png?w=600&h=173" alt="maciachini-center-02" width="600" height="173" /></a></p>
<p>Die Anlage zielt trotz des hohen Maßes an Technologie auf ein symbiotisches Verhältnis mit der Natur und dem Licht, das die Formen des Gebäudes durchflutet. Das Streben nach der Auflösung der Grenze zwischen Innerem und Äußerem führte zur Wahl der gerade im Bau befindlichen Doppelfassade von<span style="font-weight:bold;"> <a href="http://www.stahlbaupichler.com/de/index_old1.php" target="_blank">Stahlbau Pichler</a></span><a href="http://www.stahlbaupichler.com/de/index_old1.php" target="_blank">, Bozen</a>. Die eigens von AluK angefertigten doppelschichtigen und auf Aluminiumprofilen montierten Zellen bestehen außen aus Glas (mit Siebdruck in 30 verschiedenen Farben &#8211; wie immer bei <a href="http://diewerkbank.com/2009/05/20/kunst-himmelfahrt_______________/" target="_blank">S&amp;H im Kontext</a> zur Umgebung) und sind mit elektronisch gesteuerten Sonnenschutzelementen ausgestattet, welche die direkt auf das Gebäude treffenden Sonnenstrahlen brechen und gleichzeitig dem Gebäude Charakter verleihen. Laut Plan sollte das gesamte Gebäude so umweltfreundlich wie möglich sein – dementsprechend beträgt der Energieverbrauch weniger als die Hälfte des Verbrauchs eines vergleichbaren herkömmlichen Gebäudes.</p>
<p><a href="http://www.archinfo.it/sauerbruche-hutton-a-milano/0,1254,53_ART_328,00.html?lw=53;2" target="_blank">&gt;&gt; weitere Details zum Projekt</a></p>
<p><a href="http://www.sauerbruchhutton.de/images/maciachini_en.pdf" target="_blank">&gt;&gt; Projektbeschreibung by S&amp;H (pdf)</a></p>
<br />Veröffentlicht in Architektur Tagged: Architektur, Fassade, Glas, Struktur <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/werkbank.wordpress.com/1494/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/werkbank.wordpress.com/1494/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/werkbank.wordpress.com/1494/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/werkbank.wordpress.com/1494/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/werkbank.wordpress.com/1494/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/werkbank.wordpress.com/1494/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/werkbank.wordpress.com/1494/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/werkbank.wordpress.com/1494/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/werkbank.wordpress.com/1494/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/werkbank.wordpress.com/1494/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/werkbank.wordpress.com/1494/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/werkbank.wordpress.com/1494/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/werkbank.wordpress.com/1494/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/werkbank.wordpress.com/1494/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=diewerkbank.com&#038;blog=7086921&#038;post=1494&#038;subd=werkbank&#038;ref=&#038;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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